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Der starke Arm der Götter!

Nach zwei heftigen Arbeitswochen, in denen ich öfter 1,5 Schichten übernehmen musste und damit bis zu 12 Stunden im Dienst war, bot sich letzten Donnerstag endlich mal wieder die Gelegenheit, Christian zu besuchen, einen Klassenkameraden aus der Zeit an der Fachschule.

Diese Besuche waren mir in der Vergangenheit schon immer einen eigenen Blogpost wert und diesmal ist das natürlich nicht anders.

Nachdem ich mich schon die ganze Woche darauf gefreut hatte, ging es am Donnerstag gleich morgens los, nachdem ich den Großen im Kindergarten abgeliefert hatte. Die ereignislose Hinfahrt nach Weinheim ging dank infernalisch lauter Beschallung mit BABYMETAL schnell vorbei. Gerade angekommen stand ich vor verschlossener Tür, da Chris noch Proviant besorgen war. Also schlappte ich ihm trotz Regen in die Stadt entgegen und wurde dafür mit einem Frühshoppen belohnt. Ein kurzer Blick auf die Uhr verriet, es war bereits halb elf, also kein Grund nicht mal ein Bierchen zu zischen. Während wir tranken, kotzten wir uns gegenseitig über unsere Jobs aus, brachen das Thema aber dann auch entschlossen wieder ab, da wir uns die Laune nicht verderben wollten.

Als Einstieg bewunderte ich erstmal seine Playstation 4, da es das erste Mal war, dass ich eine in natura sah. Ist ja wirklich winzig klein, das süße Ding. Wenn ich da an die erste PS3 denke, die in ihrem Design locker den Monolithen aus 2001 – Odyssee im Weltraum Konkurrenz machte.

Ich zockte ein bißchen in The Last of Us Remastered und Alien Isolation rein. Sah schon alles sehr geil aus, muss mir im neuen Jahr wohl doch auch mal ne PS4 besorgen. Ist mir aber eigentlich noch zu teuer.

Danach fixte Chris mich mit seinem neuen Hobby an und ich bewunderte seine Miniaturensammlung zum Star Wars X-Wing Table-Top Spiel. Also legten wir auch gleich ein kleines Übungsgefecht hin, ein X-Wing gegen zwei Tie-Fighter, welches ich mit meinem X-Flügler knapp gewann. Als Stimmungsmacher lief im Hintergrund Episode IV. Schönes Spielchen, aber wie bei den meisten Table-Top Games schreckt mich die pure Menge an Geld ab, die man dort erstmal investieren muss.

Im Anschluss war große „Zeigst du mir deine Lieblings-Youtube-Videos; Zeig ich dir meine Lieblings-Youtube-Videos“-Stunde.

Dann traf auch schon Seb ein, ebenfalls ein ehemaliger Mitschüler aus der Ausbildung, der sich gleich nach seinem Frühdienst aufgemacht hatte. Zwecks Beschaffung weiterer Vorräte gingen wir nochmal einkaufen und schmiedeten Pläne für den Abend, die wir dann alle wieder über den Haufen warfen.

Eigentlich wollten wir jetzt zu dritt X-Wing spielen oder uns in ein Game of Thrones Brettspiel vertiefen. Zwar hatten wir auch alle Bock auf ein Pen and Paper Rollenspiel, aufgrund der knappen Zeit ließen wir diesen Vorschlag aber gleich wieder fallen.

Wir bestellten was zu essen, verkürzten die Wartezeit auf die Lieferung mit noch mehr Youtube und wollten dann zur Mahlzeit einen Film schauen. Die Auswahl gestaltete sich aber schwierig. Erstens waren wir uns ziemlich uneinig, und wenn wir was fanden, auf das alle Lust hatten, war es entweder auf DVD gerade nicht vorrätig und/oder die Streams streikten.

Schließlich zog ich einfach eine DVD aus einem Stapel am Fernseher und es war der Jackie Chan Klassiker „Mission Adler – Der starke Arm der Götter“. Damit war die Diskussion beendet, denn Chris und ich überstimmten Seb kurzerhand und legten den Streifen ein, den ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen hatte.

Und es war deutlich erkennbar, warum ich Mission Adler als Kind/Jugendlicher so toll fand. Indiana Jones-Klischees, mieser Slapstick Humor, Kloppereien, Nazis und eben Jackie Chan. Das lockt mich heute nicht mehr hinter dem Ofen hervor, war aus Nostalgie aber trotzdem lustig und wir waren in entsprechend alberner Stimmung, weshalb der Film gut zündete.

Danach war es für Brettspiele bei denen einzelne Spielzüge gerne mal 30 Minuten dauern natürlich zu spät, also wollten wir noch „Chihiros Reise ins Zauberland“ hinterherschieben, waren aber nach nicht einmal der Hälfte also so platt, dass wir pennen gingen.

Pünktlich um acht Uhr war ich natürlich wieder wach, da ich ausschlafen in den letzten fünf Jahren verlernt habe. Ich beschäftigte mich ein bisschen mit meiner PS Vita, bis auch Chris sich irgendwann erhob und wir kurzerhand das Game of Thrones – Der eiserne Thron Brettspiel aufbauten und Seb gleich nach dem Erwachen vor vollendete Tatsachen stellten, dass er sich einen Kaffee schnappen und mit uns spielen sollte. Die Verteilung der Häuser war schnell geklärt (Chris=Lannister, Seb=Stark, Ich=Baratheon) und wir arbeiteten uns mit Elan durch das ellenlange Regelwerk. Drei Stunden später hatten wir die Regeln so halbwegs drauf und Haus Stark war, dem Canon der Serie entsprechend besiegt und in tausend Teile zerschlagen.

Der Eiserne Thron spielt sich etwas wie eine zu Beginn überkomplizierte Mischung aus Risiko und Die Siedler von Catan und kommt komplett ohne Würfel aus. Zufallselemente gibt es also kaum (nur in Form von Ereigniskarten), Kämpfe werden durch Übermacht und Taktik entschieden und Bündnisse und kluges Verhandeln sind extrem wichtig.

Wer also taktische Brettspiele mag, auf Game of Thrones steht und sich durch das Zeitinvestment und die umfangreichen Spielregeln nicht abschrecken lässt, bekommt hier einiges geboten.

Nach dem Spiel schauten wir noch ein paar GoT Interviews/Videos und dann war es für mich auch wieder Zeit zum Aufbrechen. Wir verabschiedeten uns herzlich und versicherten uns, dass bis zum nächsten Treffen nicht wieder so viel Zeit ins Land gehen wird.

Dass das eher utopisch ist, wissen wir selber …

Playlist:
Babymetal – s/t
Babymetal – s/t
Babymetal – s/t

Gamelist:
Tales of Hearts R (Vita)
The Last of Us (PS3)
The Adventures of Alundra (Vita)

Heute ist das Morgen vor dem du Gestern soviel Angst gehabt hast!

Sooooooooooooo, seit etwas mehr als einer Woche ist es geschafft und ich darf mich staatlich anerkannter Heilerziehungspfleger schimpfen.

Zeugniss-schwanzvergleich gibst nicht, aber wie es sich für einen echten Nerd gehört habe ich ne 1 in EDV und ne 3 in Sport xD

Die letzten Prüfungsmonate (eigentlich das komplette dritte Ausbildungsjahr) waren ein ziemlicher Schlauch und man könnte meinen, ich würde mich nun in gerechter Befriedigung suhlen …

War aber erstmal gar nicht so. Fühlte sich an wie 18 werden. Technisch gesehen ein großer Schritt, innerlich ändert sich aber erstmal gar nichts. Also ein wirklich komisches Gefühl.

Bedauere auch, dass ich einige Gesichter aus der Klasse, mit denen ich in den drei Jahren immerhin viel Zeit verbracht habe, jetzt viel seltener, oder gar nicht mehr, sehen werde.
Muss meinen Arsch hochbekommen, dass die geschlossenen Freundschaften nicht durch Untätigkeit ihre Bedeutung verlieren.

An dieser Stelle auch nochmal ein fettgedrucktes DANKE an Sebastian, bei dem ich fast den kompletten Oberkurs während der Schulwochen gewohnt habe. Ich weiß, die Nudeln mit Tomatensauce kamen ihm schon zu den Ohren raus. Das nenne ich vollen Körpereinsatz!

Und was heißt das jetzt für den Blog?

Nun ja, erstmal habe ich noch zwei Filmwochen, die ich als Movie Madness Beiträge verwursten will, zusätzlich zu einer Exkursion, die wir in der letzten Schulwoche im Fach Medienpädagogik unternommen haben und die ziemlich gutes Beitragsmaterial darstellt.

Und dann habe ich auch hoffentlich mehr Zeit, regelmäßiger zu bloggen und das Ganze etwas auszubauen. Arbeite im Hintergrund schon etwas länger an einem größeren Projekt. Lasst euch überraschen!

Heimfahrt-Musik:
Karmacopter – Goodbye Haptik!
Anamanaguchi – Scott Pilgrim Vs. The World – The Game OST
Bad Religion – Suffer
Bombenalarm – No Mistakes
KSM40 – The Taste of Rust

Ruhe vor dem Sturm!

Auf diesem Fotobeweis ist zu sehen, wie ich die letzten 12 Seiten der schriftlichen Ausarbeitung meines Oberkursprojektes an die Fachschule schicke. Das ganze Machwerk bringt es damit auf genau 80 Seiten, was mich nun nach getaner Arbeit relativ entspannt durchatmen lässt – obwohl Mitschüler teilweise 120 Seiten und mehr abgegeben haben … WTF were they doing??!!

Natürlich habe ich das alles wieder schön auf den wirklich allerletzten Drücker erledigt, aber das ist eben eine Technik, die sich für mich bewährt hat und die ich in diesem Leben wohl auch nicht mehr ändern werde.

Und jetzt muss ich nix mehr für die Schule schreiben. Fuck Yeah! Nie wieder stundenlang am scheiss Laptop schreiben … außer beim bloggen … und Prosa wollte ich ja auch wieder machen … ach, Mist!

Nun vergeht noch genau eine Woche, bis ich das Schriftliche bei der praktischen Prüfung in die Tat umsetzen muss und dieser Teil der Ausbildung abgeschlossen ist. Noch gehst mir damit gut, aber nächsten Donnerstag werde ich ein nervliches Wrack sein … supi.

Und in der Zwischenzeit wird weiter fleißig für die erste Runde der schriftlichen Prüfung gelernt. Mir kommt der ganze Kram mit Herzklappen, Arteriosklerose und arterieller Hypertonie schon zu den Ohren raus.

Bald ist‘s vorbei *lalalala*

Bizarro Welt!

Weiter geht’s im Tagebuch-Stil:

Gestern begann der praktische Teil meines Abschluss-Projektes. Normalerweise fällt mir die schriftliche Vorbereitung relativ leicht (sobald ich mir mal in den Arsch getreten habe und wirklich anfange) und ich habe großen Bammel vor den praktischen Durchführungen.
Diesmal war es umgekehrt. Praxis lief gut und ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, aber dann … aber dann … hat mich meine Dozentin zwei Stunden lang in die Mangel genommen und mich unter einem Berg von Kritik für die schriftliche Ausarbeitung begraben. Dass sie mein Pamplet nicht zerissen und hämisch lachend den Raum verlassen hat, war alles … naja, vielleicht nicht ganz. Sie meinte viel mehr, ich hätte in den vorherigen Jahren einfach die Messlatte ziemlich hoch gelegt und sie würde von mir jetzt eben viel erwarten; und dafür wäre es noch zu wenig.

Das mag schmeichelhaft sein, aber irgendwie denke ich, was bringt es mir, so ein Streber zu sein (und das bin ich, oh ja), wenn ich dafür jetzt total auf den Sack kriege. Was nicht heissen soll, dass ich das nicht hinbekomme, das Problem ist nur, dass ich momentan schon sehr am Limit laufe und ich nicht weiß, wie weit das noch steigerungsfähig ist.

Die Kritikpunkte an meiner eingereichten Arbeit waren sicher berechtigt und ich weiß, dass vieles davon mit der sprichwörtlichen „heißen Nadel“ geschrieben wurde, trotzdem war der gestrige Tag ernüchternd und hat nicht unbedingt zur Steigerung meiner Motivation beigetragen …

Ich muss jetzt erstmal meine Wunden lecken und was für die Psychohygiene tun – und dann verstärkt durchstarten! Immerhin habe ich die Chance, nochmal alles zu überarbeiten, bevor dann die Benotungsphase beginnt; und ich habe nicht vor, mich mit einem mittelmäßigen Ergebnis zufrieden zu stellen!

Test der Zeit!

Auch wenn letzte Schulwoche nicht viel passiert ist, ein kurzes Resümee. Danach versuche ich mich mal wieder an einem richtigen Artikel, damit das hier nicht zu einem bloßen Tagebuch verkommt.

Die Abendgestaltung setze sich hauptsächlich aus lernen für drei anstehende Klausuren und Filmmarathons zusammen. Unter anderem haben wir drei meiner absoluten Lieblingsfilme gesehen:

Sieben

Tiger and Dragon

Scott Pilgrim Vs. The World (jetzt zum etwa sechsten Mal)

Außerdem standen alle drei Family Guy Star Wars Parodien (von denen ich bis dato nur den ersten Teil kannte) und zwei Futurama Filme (Die Ära des Tentakels und der aktuellste) auf dem Programm.

Für zwischendurch kamen wir zusätzlich auf die Idee, uns einzelne Folgen alter Cartoon-Serien anzusehen und diese dem Test der Zeit zu unterziehen.

Chip und Chap – Die Ritter des Rechts hat nach heutigen Maßstäben außer dem genialen Intro nicht mehr viel zu bieten.

Gargoyles – Auf den Schwingen der Gerechtigkeit kann aber immer noch ziemlich viel. Die Einflüsse des Batman Cartoons sind wirklich unübersehbar.

Nächste Woche werden wir damit weitermachen, da gibt es ja noch soviel …

Pathfinder haben wir wegen akuter Erschöpfung am Donnerstag ausfallen lassen. Die Fahrerei nach Weinheim wäre uns einfach zu heftig gewesen. Auch eine als Ausweichplan angedachte Runde Diablo 2 im Multiplayer kam nicht zustande, so dass wir das Programm der Vortage einfach fortführten.

Und ansonsten geistert mir mein Abschlussprojekt ganz schön im Kopf herum. Habe jetzt einen Großteil der schriftlichen Vorbereitung, Bewohnerbeschreibungen, methodische Planung usw. in der Fachschule eingereicht, aber jetzt geht es ja mit den (schlussendlich dann auch benoteten) Durchführungen/Aktionen erst los.

Da geht mir schon ganz schön die Muffe, weil da, im Gegensatz zu einfachen Klausuren, eben soviel schief laufen kann. Leitung von Gruppensituationen ist eh nicht so mein Ding. Gehört aber natürlich dazu.

Jedenfalls bringt mich das ganz schön ins schwitzen und im Unbewußtsein lauert die Angst, dass das total in die Hose geht und ich das ganze Jahr noch mal wiederholen darf… Puh …


Playlist:

Burial – Hungry Wolfes
Funny Van Dannen – Authentic Trip
Chaos Z – Dunkle Straßen

Gamelist:
Persona 3 (PS2)
Final Fantasy VII (PSP)

Wir gehen in einen Dungeon und sehen einen Drachen?!

Bevor die nächste Woche wieder alles, was ihr gleich lesen werdet, ins Gegenteil verkehrt, ein paar Zeilen zur vergangenen Woche an der feinen Fachschule.

Die war eigentlich ziemlich entspannt. Regulären Unterricht gabs nämlich keinen, sondern nur „Projekte“, die man im Vorfeld aus ganzen vier Angeboten auswählen konnte.
Mighty Seb und ich waren sicher, uns mit Aqua-Fitness für das kleinste Übel entschieden zu haben, denn die anderen Gruppen mussten Essen und/oder Entertainment für das Schulfest vorbereiten, worauf wir jetzt nicht soooo lust hatten.

Wir merkten dann schnell, dass Aqua-Fitness nicht mit dem zu Verwechseln ist, was man Seniorengruppen in öffentlichen Badeanstalten machen sieht und dass täglich etwa drei bis vier Stunden im Wasser sein ganz schön anstrengend ist. Und total hungrig macht. Dafür raucht man aber weniger.

Hat aber trotzdem Spaß gemacht, weil Wasser ist einfach ein cooles Element. Schade nur, dass wir es nicht einatmen können … so ohne zu sterben, halt.

Das wirklich famose an der Woche war allerdings ihr Abendprogramm:

Montag+Mittwoch – Game of Thrones Marathon

Dienstag+Donnerstag – Pathfinder zocken

Sebs Freveltat, sich bis vor kurzem von Game of Thrones fernzuhalten, hatte er bereits gesühnt, aber wir waren nur bis Folge 6 der ersten Staffel gekommen. Diesmal haben wir an zwei Abenden etwa neun Folgen gesehen. Bei 50 Minuten pro Folge ein strammes Programm, schließlich kamen wir mittwochs auch erst gegen 22 Uhr bei ihm an.

Und ich lausche total gerne auf Sebs Interpretationen und Ideen, was als Nächstes passieren könnte und grinse als Antwort meistens nur fies (bin aktuell bei Buch Nr. 8 ). Versuche mir Spoiler echt zu verkneifen, gelingt mir aber leider nicht immer.

Und Dienstag und Donnerstag ging es wie so oft zum mighty mighty Chris, um gemütlich Pathfinder zu zocken. Das Gemütliche nahmen wir am ersten Abend etwas wörtlich und verbrachten mehrere Stunden mit einkaufen, einer Kneipenschlägerei (man ist nicht unfreundlich zu einer Halb-Ork Klerikerin des Kriegsgottes, nein, gaaaaanz schlechte Idee) und allgemeinen Vorbereitungen, bzw. dem Verarbeiten der Erlebnisse unseres letzten Abenteuers, bei dem es einfach mal so gegen einen Drachen ging; der uns allerdings ziemlich böse den Hintern versohlte.

Am zweiten Abend schafften wir es immerhin einen neuen Auftrag anzunehmen, ein Komplott gegen unseren Auftraggeber zu schmieden und uns beim Rasten von einer gruppe Goblins überfallen zu lassen. Die wurden natürlich in die Flucht geschlagen (nicht während meiner Wache!!!), verlangten uns aber doch einiges an Blutzoll ab. Es nervt, ein Stufe 2 Charakter zu sein.

Die musikalische Untermahlung des Abends stand übrigens ganz im Zeichen von Skyrim. Als gewöhnliche Hintergrundmusik lief ganz leise ein 10-Stunden-Loop von „The Dragonborn Comes“, wenn sich ein Kampf anbahnte, schaltete der DM schnell auf den Song um, der bei den Drachenkämpfen läuft.

Nächste Woche schaffen wir es dann vielleicht sogar, an unserem Bestimmungsort anzukommen …

Fuckin‘ busy!

Puh, da ist man mal eine Woche lang, aus den unterschiedlichsten Gründen (Schule, Borderlands 2, Pathfinder) weniger online, schon stapeln sich die Blogeinträge im Reader und das Postfach erstickt in Spam-Mails. Schlimm …

Wie unschwer zu erkennen ist, habe ich einen neuen Header und mein Dank für das schicke Ding gebührt Barto von pixelkitsch.de. Ob das Design so spärlich bleibt, weiß ich momentan noch nicht, spiele aber schon ein bißchen mit Hintergründen rum, mal sehen.

Und sonst habe ich auch wieder viel vor. Offline muss ich tierisch mit meinem Oberkursprojekt gas geben, obwohl mir doch Borderlands 2 die ganze Zeit klauen will und online sind auch einige neue Artikel geplant, über meinen letzten Besuch im Theater z.B. und über unsere großartige Runde Pathfinder. Jetzt muss ich nur noch abliefern xD

Gamelist:
Borderlands 2 (PS3)
Borderlands 2 (PS3)
Borderlands 2 (PS3)

PS: Wer Bock auf Co-op hat, kann gerne bescheid sagen. Ich rücke dann meinen PSN-Account raus.

Getting my Shit together!

… literally what I am doing right now.

Playlist:
Smashing Pumpkins – Machina/The Machines of God
Inner Conflict – Nachhause
Karmacopter – Goodbye Haptik