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I Am Not Impressed!

Vor einer Woche habe ich Guardians of the Galaxy gesehen. Wollte natürlich schon längst was darüber geschrieben haben, aber jetzt sind mir die Zeitzeugin und der Herr moepOr nicht nur zuvorgekommen, sondern ich bin mit ihnen auch so knapp 100% einer Meinung.

Ein ausführliches Review (was ich ja eh nie mache), schenke ich mir daher und verlinke auf die beiden Artikel hier und hier.

Nur in aller Kürze noch:

Ich fand den Film unterhaltsam und voll O.K., aber mehr eben nicht. Was im Vorfeld als Mischung aus The Avengers und Star Wars gehyped wurde, ist (nur) ein amüsanter Film für einen Kinoabend.

Mich stört besonders der blutleere Antagonist, aber dass ist eine Krankheit, an der momentan fast alle Marvel Filme leiden. Nur Captain America – The First Avenger hat das wirklich gut hinbekommen, aber Nazis gehen halt immer und Nazis mit roten Totenköpfen, die von Agent Smith gespielt werden, sowieso.

3D war übrigens verwaschen, blass und sau unnötig. Wenn möglich, einen Bogen darum machen.

It’s simple, we kill the plot twist !

Irgendwo hatte ich schon mal erwähnt, dass meine Frau Lisa über die erstaunliche Fähigkeit verfügt, Plottwists in Filmen vorauszusagen. Dieser Skill fand vor einigen Tagen seinen Höhepunkt.

Ich hatte es geschafft, Lisa dazu zu überreden, mit mir Batman Begins zu sehen, und da sie den ganz gut fand, wir abends nichts anderes auf der Agenda hatten, und es mir nichts ausmacht, Filme immer und immer wieder zu gucken, beschlossen wir, die komplette Nolan-Batman Trilogie zu schauen. Da wir momentan nur wenig Zeit haben, teilten wir die Filme dabei in zwei gut verdauliche Stücke.

Jedenfalls waren wir irgendwann bei The Dark Knight Rises angekommen und Lisa zeigte nach etwa 40-50 Filmminuten auf Talia al Ghul und sagte:
„Die ist der Bösewicht und hat das alles eingefädelt. Die arbeiten alle für die!“ und ich nur so: „WTF! Woher zum Teufel weißt du das?“

Ich selbst hatte die Dame zwar irgendwann auch im Verdacht, aber da war die Halbzeit des Filmes schon weit überschritten.

Unheimlich, echt …

Zusätzlich plagt mich ein schwerwiegendes First World Problem. Ich muss Ende Januar für einige Tage im Krankenhaus verweilen. Da muss natürlich für das entsprechende Entertainment gesorgt werden, weshalb ich die Operation als Grund nehme, mir endlich eine neue Handheld-Konsole zu leisten.

Wer die Wahl hat, hat aber bekanntlich die Qual, denn ich kann mich nicht zwischen Nintendo 3DS und Playstation Vita unterscheiden.

Der 3DS hat mehr exklusive Spiele, die mich interessieren würden, die Vita hat den Vorteil, dass ich auf ihr per PSN alte Playstation One Klassiker zocken könnte. Was will ich also lieber? Im Krankenhausbett ein neues Zelda oder good old Final Fantasy IX spielen?

We need to go deeper!

Nochmal zu John Rambo:

Letzte Nacht habe ich geträumt, ich wäre mit Sylvester Stallone verwandt und er würde mich bei meiner Oma besuchen.

Wir standen also bei meinen Großeltern in der Küche und tranken Cola und ich fragte Sly, ob ich mit meiner Einschätzung der Intention der übertriebenen Gewaltdarstellung in John Rambo ins schwarze getroffen hätte.

Sly lachte, bejahte dies und klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter.

Ich nahm einen Schluck aus der Coladose, die mein Opa immer von den Treffen seines Gesangsvereins mitbringt, freute mich, weil ich so ein gescheiter Typ bin und wachte auf …

Movie Madness V!


Ju On – The Grudge 2

Ich steh auf Japano-Horror, wobei mir der amerikanische The Ring besser gefällt als das Original Ringu. Ju On – The Grudge 2 ist einer meiner Lieblingsfilme des Genres, trotz (oder gerade wegen?) seiner Episodenhaftigkeit.

Zu Film noch eine kleine Geschichte:

Wir erinnern uns an das fiese, kehlige Geräusch, das dass Wesen aus The Grudge macht? Gut. Ich hatte den Film zum ersten Mal mit einem guten Freund gesehen. Ein paar Tage später sah ich ihn noch einmal. Diesmal alleine.
Plötzlich klingelte das Telefon. Ich pausierte die DVD und ging ran. Aus dem Telefonhörer kam exakt dieses kehlige Geräusch, das ich erst Minuten zuvor im Film gehört hatte. Da bekam ich schon ziemliche Gänsehaut.
Nach ein paar Sekunden schaltete ich natürlich, dass nur mein Kumpel der Anrufer sein konnte, und ich sagte anstatt eines Grußes nur etwa: „Alter, du errätst nie, welchen Film ich mir gerade ansehe.“

Hellboy 2

Grundsolide Comic-Verfilmung, ohne viele Höhen oder Tiefen. Im Endeffekt fast identisch mit dem ersten Teil. Gute Unterhaltung für 120 Minuten, danach verabschiedet sich das Ganze wieder aus dem Gedächtnis; was jetzt schlechter klingt, als der Streifen wirklich ist.

Minority Report

Tom Cruise nervt. So ziemlich alles an ihm nervt. Aber wenn ich mir unter Todesdrohung einen Film mit ihm ansehen müsste, würde ich mich jederzeit für Minority Report entscheiden.
Dieser ist ein so solider Sci-Fi-Film, dass nicht einmal Tommie das kaput machen kann. Story by Philip K. Dick ist und bleibt ein Qualitätsmerkmal.


John Rambo

Puh … was ein Brocken. Ein Fleischbrocken, um genau zu sein. Gewaltdarstellung ist natürlich kein Qualitätsmerkmal für einen Film, trotzdem bin ich dieser für gewöhnlich nicht abgeneigt. Rambo IV übertreibt die Gewalt aber auf so exzessive Weise, dass es nur noch stumpf und langweilig ist. Ich war förmlich erleichtert, als der Film endlich zu Ende war. Und ich frage mich, ob das vielleicht sogar die Intention gewesen ist. Dem Zuschauer mehr Gewalt präsentieren, als er verdauen kann, bis er sich daran verschluckt und sie eklig und abstoßend findet.
Oder ich traue Stallone da zu viel zu und es ist nur ein blöder, sau brutaler Action-Klopper …

Don‘t be afraid of the dark

„Horror“. Doof. Zeitverschwendung. Katie Holmes. Grrrrr …

Ein besserer Titel wäre FEAR OF THE DARK gewesen.

Shutter Island

Seit etwa 11 Jahren ist es per Gesetz verboten, dass Leonardo DiCaprio in einem schlechten Film mitspielt. Zum Ausklang der Woche gab es daher drei seiner Filme am Stück.
Die Kulisse der Psychiatrie fand ich in Shutter Island sehr interessant. Tolle Optik und Story und das Ende ist großartig offen und frei zur Interpretation. Der Grundgedanke, was ist jetzt wirklich passiert und was nicht, erinnert mich ein bisschen an Total Recall (schon wieder PKD).
Fazit: Super Film!

Departed

Das Hong Kong Original kenne ich nicht, aber der hier war klasse.

Ansonsten: Matt Damon


Body of Lies (Deutscher Titel = sackdoof)

Von den drei DiCaprio Streifen der schwächste, trotzdem noch ein interessanter Spionage-Film, der insgesamt zu lang ist und immer mal wieder ins Stocken gerät.

Bis zur Unendlichkeit …!

For your Information: Dieses Review ist frei von Spoilern und anderen Zusatzstoffen.

Zuerst: ich bin kein Star Trek-Fan, habe aber in den 90‘ern gerne The Next Generation gesehen (und auch ein paar Romane gelesen) und den Start sowie die ersten Staffeln von Voyager verfolgt. Auch die Filme mit der Originalcrew kenne ich, bin aber kurz nach dem schon ziemlich mauen Treffen der Generationen ausgestiegen.

Hmm … okay, ich klinge wohl doch wie ein Star Trek-Fan ;-)

Die Neuverfilmung von 2009 habe ich erst kürzlich gesehen und fand sie ziemlich gut. Den viel bemängelten Apple-Store-Look fand ich in seiner Sterilität sehr passend, die Figuren gut um-, die Schauspieler gut eingesetzt. Und die Handlung war Star Trek typisch Banane.
Das sich durch die Änderung der Zeitlinie völlig neue Abläufe und Zusammenhänge ergeben können, ist ein guter Kniff, der jetzt in Into Darkness fortgesetzt wird.

Into Darkness ist im Kern ein bombastischer Sci-Fi-Actionfilm, bei dem das Trek-typische Technobabble noch mehr in den Hintergrund tritt, wie beim ersten Teil. Der Film profitiert im großen Maße von seinem starken Antagonisten, etwas, dass ich heutzutage bei vielen Filmen vermisse.
Ich hätte mir deutlich mehr Szenen mit dem Bösewicht gewünscht. Die Auflösung seiner Identität und die vielen Anspielungen (besonders auf einen der alten Filme) sind für mich die Höhepunkte des Films.

Ein paar Logiklöcher und nicht nachvollziehbare Entscheidungen bleiben, schmälern das Filmerlebniss meiner Meinung nach aber nicht.

Ich orakele also mal, wer die erste Neuverfilmung mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen, muss sich aber auf noch mehr Krachbumm und mehr Lens-Flair einstellen.

Ach ja, der Film war in 3D. Sich über den 3D Boom aufzuregen ist mittlerweile genauso langweilig und überflüssig wie 3D selbst. Die Effekte waren OK, bereichern den Film aber nicht im geringsten. Wer ihn in good old 2D sieht, verpasst gar nichts.

Marvel Movie Madness!

Eigentlich wollten wir nach dem Lernen für die schriftliche Abschlussprüfung nur bei einem Film entspannen, Ende vom Lied war allerdings, dass wir uns alle neuen Marvel-Verfilmungen (also alle, die The Avengers vorbereiten) angesehen haben.


The Avengers

Ein großartiges Comic-Feuerwerk. Die Handlung kann man getrost vergessen, aber Dialoge und Action sind auf Hochglanz poliert und machen einfach nur spaß. Einziger Minuspunkt ist der schwache Antagonist bzw. der komplette Konflikt. Aber über solche Kleinigkeiten sieht man gerne hinweg, denn welcher Film bietet sonst einen unsichtbaren fliegenden Flugzeugträger. Kommando: sofort Ansehen!
 
Iron Man

Haben wir trotz fortgeschrittener Stunde direkt hintendran gehängt. Die erste Hälfte ist rundum gut, danach flaut es aber etwas ab. Besonders der Showdown ist öde und wird auch ziemlich flüchtig abgehandelt. Wieder fehlt mir ein starker Gegenspieler. Trotzdem überdurchschnittliche Kost. Empfehlenswert.
 
Iron Man II

Ist quasi genauso wie der erste Teil. Nur mit noch lahmerem Bösewicht. Schon wieder ein Typ in einem kopierten Iron Man Anzug. Gähn … Mein Wissen über den Eisernen beziehe ich hauptsächlich aus der Zeichentrickserie und ich kann mich nicht mehr erinnern, was für Gegenspieler es dort gab, aber da hätte man sich einfach was Interessanteres einfallen lassen können. Der dritte Akt gibt trotzdem mehr her als bei Teil Eins.
 
Thor

Die Tümelei mit der nordischen Mythologie finde ich abstoßend, außer in den offensichtlichen rechtsradikalen Kreisen auch in der Metal- und Folkszene. Daher fand ich einen Film über Marvels-Version des nordischen Donnergottes eher uninteressant, wurde aber dann trotzdem gut unterhalten. Alles ordentliches Mittelmaß, mit Iron Man II von den Marvel-Filmen aber der schwächste. Die Figur des Thor interessiert mich weiterhin nicht die Bohne und ich vermisse bei seinem Auftritt in The Avengers auch das Konfliktpotenzial. Ich meine, was für eine Bedrohung sind irgendwelche blöden (und nie näher erklärten …) Außerirdischen? Er ist der verdammte DonnerGOTT!


Captain America

An den Cap hatte ich ebenfalls wenig Erwartungen, wurde aber hier am positivsten überrascht.
Red Skull ist ein toller Antagonist und wer sieht nicht gerne, wie Nazis verprügelt werden? Eben! Ausstattung und Plot wissen auch zu gefallen und man bekommt es mit deutlich weniger „Hurra Patriotismus“ zu tun, als man bei einem Film über Captain America erwarten würde. Bei der Darstellung der okkulten Nazi-Division „Hydra“ musste ich außerdem an den ersten Hellboy Film denken, was immer gut ist. America – Fuck Yeah!

 
Zusammenfassend kann sich die Umsetzung, wie all diese Filme zusammenhängen und am Ende in The Avengers gipfeln, wirklich sehen lassen. Wer sich auch nur ein bisschen für Superheldencomics interessiert, hat sie entweder schon gesehen, oder sollte das schleunigst nachholen!

Und nicht vergessen: Samuel L. Jackson ist überall!!!

Movie Madness III!


Machete

Meine erste und momentan einzige Blue-Ray.
Wusste noch, dass dieser Film gut ist, hatte aber nicht mehr auf dem Schirm, wie viel
Spaß er wirklich macht. Großartige Verbeugung vor trashigem Genre-Kino.
Könnte ich immer wieder sehen. Definitiv einer meiner Lieblingsfilme
der letzten Jahre.

Legion

Puh … der erforderte dann ganz schön Sitzfleisch, obwohl er eine normale Länge
für einen Film hat. Die Idee mit der biblischen Apocalypse, der Geburt eines
neuen Erlösers und dem gefallenen Engel, der diesen vor den rachsüchtigen
Legionen des Himmels beschützt, ist ziemlich gut, die träge Umsetzung bringt
dies aber alles zu fall. Zwar muss nicht alle fünf Minuten etwas explodieren,
oder der rote Farbeimer durch das Bild geworfen werden, aber dann müssen
eben interessante Charaktere und gute Dialoge den Zuschauer bei der Stange
halten. Gerade daran mangelt es Legion aber. Zum Schluss wird auch noch
groß an der Deus Ex Machina Kurbel gedreht und so verpuffen die Ideen
im Nichts. Schade.

The Expendables

Ich bin ein großer Fan des 80′ger Jahre Action-Kinos, entsprechend hohe
Erwartungen hatte ich an The Expendables. Die Besetzung treibt einem ja
wirklich Freudentränen in die Augen (außer Jason Statham, der geht mir inklusive
all seiner Filme am sonstwo vorbei) Um das Ende vorweg zu nehmen: Ich bin
vor dem Showdown eingeschlafen. Das heißt nicht pauschal, dass der Film
langweilig ist, vom sprichwörtlichen Hocker hat er mich aber auch nicht
gerissen. Vor allem die bemüht coolen One-Liner waren zum davonlaufen.
Das Gegenteil vom gut gemacht bleibt gut gemeint. Vielleicht kann der
zweite Teil ja mehr.


Blade Runner (Final Cut)

Das zugrundeliegende Buch „Do androids dream of electric sheep“ von
Philip K. Dick gehört zu meinen Lieblings Science-Fiction Romanen.
Die filmische Umsetzung habe ich aber erst vor wenigen Jahren
zum ersten Mal gesehen (mir ist auch nur die Final Cut Fassung bekannt)
Und wenn ich die Atmosphäre, Kullissen, Ausstattung und den kompletten
Look bombastisch finde (ich stehe eben auf das Cyberpunk-Zeug), lässt
mich der eigentliche Film ziemlich kalt.
Davon ausgenommen sind lediglich der angedeutete Konflikt bei der Unterscheidung
zwischen Menschen und Replikanten (der im Roman aber um
Klassen besser aufbereitet wird) und die finale Szene mit Rutger Hauer,
bei der dieser mal locker Harrison Ford wie einen diletantischen
Hobby Schauspieler aussehen lässt und beeindruckende letzte Worte spricht.
Für die Geschichte des (Science-Fiction) Films war Blade Runner
sicher wichtig, ich bleibe aber lieber bei dem Buch mit dem
herrlich sperrigen Namen.

Movie Madness II!

Und weiter geht‘s.

Filme sind übrigens alle aus einer Woche und in chronologischer Reihenfolge … und ja, ich lerne in den Schulwochen auch wirklich was! Manchmal …

Das Leben des Brian

„Prügelt ihn, Zenturio!“

Klassiker, klar, aber seit Jahren nicht mehr gesehen. Muss ich nicht viele Worte drüber verlieren, denke ich. Jedes denkende Lebewesen sollte diesen Film gesehen haben. Oder doch eher Ritter der Kokosnuss? Konnte mich noch nie entscheiden, was jetzt wirklich das Opus Magnum der Pythons ist.


The Machine Girl

Ich zitiere meinen Kommentar auf moviepilot.de:

Dieser Film hat einfach alles: Schulmädchen, Blut, Overacting, Yakuza, Katanas, Blut, Schulmädchen, Overacting und Ninjas. Und außerdem eine der besten Dialogzeilen dieses Jahrtausends, nämlich: „Wasch deine Haare mit dem Blut deines Sohnes!“

Hirn aus – Spaß an!

Zusammen mit Tokyo Gore Police immer noch ein Perle des Japano-Gore Kinos!

Fear and Loathing in Las Vegas

Auch hier sind viele Worte überflüssig. Ein filmischer Rauschzustand, den man am besten erlebt, in dem man sich den Figuren wenigstens ein bißchen annähert … if you know what I mean … Nebenbei stehe ich total auf Terry Gilliam Filme.


Shaun of the Dead

Regisseur Edgar Wright wird mit jedem Film besser. Shaun ist ziemlich gut und sticht aus dem Sumpf der Zombiefilme angenehm heraus (Zombieland hat das auch gut hinbekommen), der Nachfolger Hot Fuzz gefällt mir aber deutlich besser. Da zünden die Gags einfach häufiger und auch die Grundidee gefällt mir besser. Bin auf den bald erscheinenden Abschluss der quasi Triologie gespannt.


So Finster Die Nacht

Bester. Vampirfilm. Aller. Zeiten.

BrainDead

Zum ersten Mal komplett gesehen. Lief früher auf Partys öfter ohne Ton im Hintergrund. Ich steh ja auf guten Splatter und wurde entsprechend gut unterhalten. Seb fand den eher kacke und konnte nicht glauben, dass das ein Peter Jackson Film ist. Die Szenen mit dem Zombie-Baby sind der Knaller!

Predators

Von der Story her quasi der erste Predator nur auf einem anderen Planeten. Aber solche Filme definieren sich natürlich nicht über die Geschichte. Ich würde sagen, „solide“ beschreibt Predators ganz gut. Action ist solide, Charaktere auch. Alles ok und unterhält gut für ca. 90 Minuten. Wird mir nicht groß im Gedächtnis bleiben, ist aber allemal besser als beide Alien Vs. Predator Teile. Aber locker!


Dredd

Yeah! Das war der wohl beste Streifen in dieser Woche.
Judge Dredd mit Stallone war ja ganz ordentlich, wollte aber doch zu sehr ein normaler Hollywood Film sein – mit allem was dazugehört. Dredd geht da keine Kompromisse ein. Minimalistische Story, kurzer Aufbau und dann ohne Ende gib ihm; bis zum fast schon plötzlichen Ende. Könnte ich mir jetzt (also nur wenige Wochen später) sofort nochmal ansehen. Düster, dreckig, blutig … I AM THE LAW !!!