Tag-Archiv für 'kids'

I believe I can fly!

Hallo, mein Name ist Silent Protagonist (*von der Redaktion geändert) und ich habe Flugangst.

Für jemanden mit panischer Flugangst geht es mir ziemlich gut – wenn man bedenkt, dass ich in weniger als 24 Stunden in einer teuflischen Metallröhre sitzen werde, die durch Magie, Hexerei oder Physik oder so in der Luft gehalten wird. Das kann sich aber bald ändern …

Da ich die Sorte Mensch bin, die Urlaubsreisen als notwendiges Übel ansieht, passt die Angst vor dem Fliegen natürlich sehr gut zu mir. Und ich habe es in den letzten Jahren wirklich heroisch vermieden, einem Flughafen auch nur zu nahe zu kommen (was gar nicht so einfach ist, da ich in der Nähe von Frankfurt am Main wohne).

Als ich das letzte Mal in einem Flugzeug saß, waren Lisa und ich erst ein paar Monate zusammen und ich befand mich in einer Phase, in der ich nur ein Paar Schuhe besaß (Springerstiefel) und diese, aus Mangel an Optionen, immer und überall trug. Also auch bei 35 Grad im Schatten.

Jedenfalls: Fliegen und Urlaub und so sind große Sachen für mich und deshalb bin ich momentan komisch …

Vor vier Tagen war übrigens wieder Picture my Day. Ich habe lauter Fotos gemacht, bin jetzt aber einfach zu faul und motivationslos die alle durchzusehen, zu bearbeiten und hochzuladen. Auf den Fotos wäre zu sehen, warum, den wir sind, seit Tagen von morgens bis abends nur noch mit Urlaubsvorbereitungen beschäftigt.

Wer keine Kinder hat, kann sich nicht vorstellen, was für ein Aufwand das ist, für 14 Tage Urlaub alles zu waschen, sortieren, einkaufen, packen usw. usw. …

Wer Kinder hat und weiß, was für ein Aufwand das ist, nur für ein kurzes Wochenende zu packen, kann sich nicht vorstellen, was für ein Aufwand das ist, für 14 Tage Urlaub alles zu waschen, sortieren, einkaufen, packen usw. usw. …

Wenn dann kurz vor Bettchen-Zeit doch mal etwas Luft ist, muss ich dringend FarCry 3 spielen, um mich von den gruseligen Reisehinweisen des Auswärtigen Amtes abzulenken.

Falls das Flugzeug also wieder Erwartens nicht abstürzt und wir nicht von ISIS entführt werden, gibt es hier die nächsten zwei Wochen weiterhin keinen neuen Content, dafür aber Futter auf meinen Social-Media-Kanälen (wenn ich den WLAN Heißpunkt im Hotel finde.)

Nach der Reise habe ich noch weitere zwei Wochen Urlaub, dann geht hier wieder was.

Gamelist:
FarCry 3 (PS3)
Danganronpa 2: Goodbye Despair (Vita)
Persona 3 Portable (Vita)

Playlist:
Babymetal – s/t

Meine Schwägerin ist übrigens Zahnärztin!

Um die geht es heute aber nicht.

Anfang der Woche habe ich eine coole Zahnärztin kennengelernt. Sonst finde ich Zahnärzte eher gruselig.

Was an ihr so cool war?:

1. Sie hat gemacht, dass meine arschigen Zahnschmerzen, die pünktlich Freitagabend angefangen haben, weggehen.

2. Als ich ihr zu ihrem geschickten (weil fast schmerzlosen) Umgang mit der Spritze zur lokalen Anästhesie gratulierte, meinte sie lakonisch: „Ich kann das ganz gut, gell?“

3. Als ob sie wüsste, was für ein Hallodri ich bin, meinte sie mitten in der Behandlung: „Herr Protagonist, bitte nehmen sie die Folgetermine wahr … oder sagen sie wenigstens rechtzeitig ab.“

4. Sie hat mir ein kleines Tütchen gegeben, in dem ich mein Lippenpiercing aufbewahren konnte.

5. Sie hat gemacht, dass meine arschigen Zahnschmerzen weggehen!

Außer Zahnschmerzen standen letztes Wochenende noch andere lustige Sachen auf meinem Programm, z.B. mit meinem ältesten Sohn in der Kinderklinik übernachten. Weil ich Krankenhäuser so toll finde und schließlich so lange in keinem mehr übernachtet habe …

War aber zum Glück alles nicht sooo schlimm und der Große war wirklich sehr tapfer. Praktischerweise hatte ich auch meine getreue PS Vita eingepackt und am Samstag auch meine vorbestellte Version von Final Fantasy X HD Remaster aus dem Briefkasten gezogen (trotz Amazon Prime einen Tag zu spät … FFFFFUUUUUUU!), so dass ich, nachdem der Sohnemann endlich eingeschlafen war, was zu tun hatte.

Er selbst durfte auch mal ganz kurz spielen, und wenn er irgendwann mal wissen will, was sein erstes Videospiel war, kann ich sagen, Rayman Legends. Sehr geiler Plattformer, für ihn aber noch etwas zu verwirrend. Muss wohl mal im PSN-Store gucken, was es da so an klassischen Jump-and-Runs gibt. .

PS: Zahnschmerzen sind extrem ungeil.

Playlist:
Iron Maiden – A Matter of Life and Death
Kaput Krauts – Quo Vadis, Arschloch
Iron Maiden – s/t

I‘m good at video games and bad at everything else!

Ok, es sind nur popelige Wandaufkleber, aber ich finds super!
Einige hängen schief, aber freche Kinderhände haben schon ausprobiert, wie oft man sie abpiddeln und wieder aukleben kann.

Nicht über die große Lücke wundern, da hängen sonst Familienfotos.

Gamelist:
Final Fantasy X HD (Vita)
FINAL FANTASY X HD (Vita)
FINAL FANTASY X HD (Vita)

King of the Bewußtseinsschnorrer!

Es amüsiert mich, zu sehen, wie schnell ich in Verhaltensweisen zurückfalle, von denen ich dachte, dass ich sie schon lange abgelegt hatte.

Zur Erklärung muss ich ein bisschen ausholen:

Als zweifacher Familienvater habe ich scheißeviel zu tun.
Zu Hause ist immer was los und es gibt immer irgendwas, was man besser jetzt machen sollte, weil wer weiß, wann man das nächste Mal zeit hat, eben genau dies zu tun. Kinder sind die großartigste Sache auf der Welt und meine zwei haben mir geholfen, zu einem halbwegs erwachsenen, vollständigen und (so blöd das auch klingt) besseren Menschen zu werden. Trotzdem ist das Ganze auch eine Menge Arbeit. So viel Arbeit, dass es für jemanden ohne Kinder absolut unvorstellbar ist.

Der einfachste Weg, mich tierisch auf die Palme zu bringen, ist mir zu erzählen, dass du ja keine Zeit für irgendwas hast. Das führt dazu, dass ich mir vorstelle, dich an der Kehle zu packen und heftig zu schütteln und dabei zu schreien:
„Keine Zeit? KEINE ZEIT? HULK SAGT, DU WEIßT NICHTS DARÜBER, WIE ES IST, KEINE ZEIT ZU HABEN“
– woraufhin ich dich packe und geschmeidig mit einer Bewegung meiner grünen, extrem muskulösen Arme in den Orbit feure.

Ein weiterer Faktor dabei ist natürlich mein Job, der momentan nur aus zehnstündigen Arbeitstagen besteht, die oft in Gruppen von bis zu elf am Stück auftauchen.

Spongebob Schwammkopf Die Angst vor dem Krabbenburger from SpongePat on Vimeo.

(zu 3:59 springen …)

Wobei ich nicht rumheulen will. Ich mag meinen Job wirklich gerne und gehe morgens mit einem guten Gefühl zur Arbeit. Trotzdem, spätestens am siebten Tag fühle ich mich wie Spongebob in der Folge „Die Angst vor dem Krabbenburger“, in der die Krosse Krabbe niemals schließt, Spongebob ohne Pause einen Burger nach dem anderen Brät und von Tag zu Tag fertiger aussieht und Mr. Krabs mit einer Glocke die Tage zählt, die am Stück gearbeitet wurden. Und ich merke auch wirklich, wie ab diesem Punkt meine Leistung nachlässt, will heißen, ich werde z. B. von Verhaltensweisen der Bewohner genervt, die ich sonst mit einem Lächeln abtun würde und ich verliere meine Fähigkeit, schnell die Situationen zu wechseln und mich individuell auf die unterschiedlichen Personen einzustellen (ein Skill, der einfach zum Handwerkszeug gehört und auf den ich sonst recht stolz bin).

Früher war das alles anders. Logisch. Aber außer dass ich keine Kinder hatte, hatte ich auch keinen Job und keinerlei Elan, mir einen zu besorgen. Warum auch? Ich hing den ganzen Tag zu Hause rum, zockte auf meiner geliebten Playstation 2, schrieb schlechte Scifi-Romane und traf mich mit Kumpels zum gemeinsamen Musizieren.

Zu dieser Zeit war ich genervt und überfordert von jedweden Anforderungen, die an mich gestellt wurden. Wie z.B. einmal am Tag ausgiebig mit den Hunden Gassi gehen, die Küche aufräumen oder den Müll rauszubringen.
Heute kann ich darüber nur noch lachen und habe mehr Elan im kleinen Finger, als mein damaliges Ich im ganzen Körper.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich finde es amüsant zu sehen, wie ich trotz aller Veränderungen, die ich durchlaufen habe, bei kleinsten Gelegenheiten wieder in die alten Verhaltensmuster zurückfalle …

Neulich waren Lisa und die Kinder für eine Woche im Urlaub. Ich konnte nicht mit, weil ich die ersten drei Tage noch arbeiten musste. Macht vier Tage, die ich ganz für mich alleine hatte.

Natürlich war geplant, dass ich viel zocken und rumgammeln würde (ich hatte mir extra Spec Ops:The Line besorgt, falls ich eine Pause von Ni No Kuni brauchen würde), aber ich sollte auch die Pferde und Kaninchen versorgen und dreimal täglich mit dem Hund rausgehen.

Sollte für mein neues Ich eigentlich kein Problem sein, ein geradezu lächerliches Programm, wenn man es mit einem für mich normalen Tag vergleicht. Und doch war ich schon am zweiten Tag von diesen Kleinigkeiten total genervt und habe mir davon die Laune verderben lassen.

„Grrrr, blöder Hund, warum geht der nicht alleine in den Wald und kommt dann wieder zurück, damit ich hier in Ruhe weiter Zocken/Essen/Attack on Titan gucken kann?“

Habe auch alles an Hausarbeit, die ich erledigen wollte, auf den letzten Tag verschoben und in einem unmenschlichen Marathon alles auf einmal erledigt.

So wie früher mit den Hausaufgaben …

Playlist:
Tragedy – Vengeance
Tocotronic – Wir kommen um uns zu beschweren
Karmacopter – Erzkaul bei Nacht
Schleimkeim – Abfallprodukte der Gesellschaft
Das Stört – Der erhobene Zeigefinger

Gamelist:
Spec Ops: The Line (PS3)
Ni No Kuni: Wrath of the White Witch (PS3)

Attack of the außerirdische stinke Monster (from Hell)!

Papa, was ist das auf deinem T-Shirt?

Ich: Ein Bild.

Sohn: Was für ein Bild?

Ich: Das ist aus einem Film.

Sohn: Was für ein Film?

Ich: Ein Film für Erwachsene.

Sohn: Was ist da auf dem Bild?

Ich: Soldaten und Monster.

Sohn: Was machen die?

Ich: Die Soldaten kämpfen gegen die Monster, weil die … (warnender Seitenblick von Lisa) … weil die Monster sich nicht waschen wollen. Deswegen stinken die. Das sind außerirdische-stinke-Monster. Und die Soldaten haben Wasserpistolen und schießen damit Wasser auf die Monster, damit die nicht mehr stinken.

Sohn: Toll. Darf ich den Film gucken?

Ich: (seinen Kopf tätschelnd) Vielleicht in etwa 12 Jahren.

Die Bibel muss da weg!


By the Power of Grayskull!

Langsam aber sicher wird meine Checkliste immer kleiner und alles neigt sich dem Ende zu. Nun sind auch die schriftlichen Prüfungen geschafft, von einer habe ich auch bereits das Ergebnis, mit dem ich sehr zufrieden bin. Jetzt noch ein letztes Mal eine Woche Blockunterricht und dann schließlich die mündliche Abschlussprüfung.

Sentimentale Gedanken dazu spare ich mir für die Zeit danach auf. Für die ist ebenfalls gesorgt. Nächste Woche unterschreibe ich meinen Arbeitsvertrag. Alles in trockenen Tüchern, wie man so schön sagt.

Die letzte Schulwoche war anstrengend und angenehm zugleich. Samstag und Sonntag war noch lernen für die zweite schriftliche Prüfung am Montag angesagt, was Seb und ich mit einem Marathon der dritten Game of Thrones Staffel koppelten. Seine Reaktionen auf die Hochzeit zu beobachten, war sehr amüsant (ihr Fans wisst, was ich meine).

Die Prüfung selbst lief ziemlich gut. Psychologie ist aber auch einfach ein feines Fach.

Im Kino kam diesmal nichts Ordentliches, also wurde der Rest der Woche mit vielen Filmen entspannt bei Seb zu Hause verbracht (Auflistung der Streifen folgt im nächsten Movie Madness Beitrag), unterbrochen nur von mehreren Partien Tischtennis, bei denen ich meisten deutlich verlor, der einen oder anderen Runde Magic:The Gathering und der Entdeckung, dass ich ein ganz passabler Billardspieler bin.

Zitat der Woche war definitiv:

„Wir bauen den Laptop auf dem Altar auf. Die Bibel muss da weg.“

Auf Kontext werdet ihr vergeblich warten :-)

Direkt nach meiner Rückkehr nach Hause am Freitag war dann abends Vater-Sohn Picknick angesagt. Ich würde solche Veranstaltungen nicht pauschal als notwendiges Übel des Elterndaseins bezeichnen, dennoch sind solche Situationen für mich sowohl befremdlich wie auch unangenehm. Kontakte mit anderen Eltern geben mir meistens das Gefühl, innerlich sehr jung geblieben zu sein und mit anderen Erziehungsberechtigten wenig bis gar nichts gemeinsam zu haben.

Die anwesende Erzieherin gab sich alle Mühe, mich bei den alteingesessenen Vätern zu integrieren und bot mir mehrmals an, mich doch einfach zu ihnen zu setzen. Die meisten hatten die Veranstaltung des Kindergartens aber wohl mit einem Campingurlaub verwechselt und saßen im Kreis auf Klappstühlen, tranken Bier und rauchten.

Da kam es mir sehr gelegen, dass mein Sohn ständig in meiner Nähe bleiben wollte und die meiste Zeit auf meinen Schultern verbrachte. Mit den Dorfleuten Bier trinken und Stammtischgespräche zu führen, das kann ich mir gerade noch verkneifen. Konnte die Kindergärtnerin ja nichts für – danke, aber nein danke!

Zu was für einer Art Vater macht mich das? Zu einem, der sich nach einer langen Schulwoche noch bereitwillig beim Topfschlagen blamiert. Und dabei ein Saber Rider T-Shirt trägt.

Playlist:
Anamanaguchi – Endless Fantasy
Kaput Krauts – Quo Vadis, Arschloch
Inner Conflict – Schere, Klebstoff, Papier

Gamelist:
Duke Nukem Forever (PS3)
Borderlands 2 (PS3)
Mass Effect 3 (PS3)

(NO) TV Party Tonight!

Mein ältester Sohn hat vor wenigen Tagen zum ersten Mal in seinem Leben bewußt Fernsehen geguckt. Er ist jetzt 3 Jahre und etwa 3 Monate alt.

Fernsehen bzw. der komplette Umgang mit Medien waren für Lisa und mich immer wichtige Erziehungsthemen und wir haben oft Diskussionen darüber geführt. Bei vielen Punkten sind wir unterschiedlicher Meinung, aber über eines waren wir uns immer einig: Kleinkinder sollten so wenig wie möglich/gar nicht fernsehen. Da gab es für uns nichts drann zu rütteln.

Wenn die Kinder aber älter werden ist klar, dass man das nicht verhindern kann – und wenn man so medien-affin ist wie ich, auch vielleicht gar nicht will. Ich freue mich schon sehr darauf, meine Kindern an verschiedene Dinge heranzuführen und habe auch schon Pläne dafür … ja, ich bin schlimm xD

Aber zurück zum Anfang. Unser Ältester ist 3 Jahre alt und sollte nicht mit dem Fernseher in berührung kommen, weswegen dieser (zusammen mit einem Großteil meiner Konsolen) in einem Schrank steht, den man zumachen kann. Ich hatte trotzdem schon lange das Gefühl, dass er genau weiß, was da drinn ist und das ausversehen auch schon mitbekommen hat.

Da lag ich allerdings falsch, wie folgender Satz unseres Sohnes zeigt, als Mama ihm sagte, er könne oben in unserer Wohnung das Sandmännchen sehen:

„Aber Mama, wir haben doch gar keinen Fernseher“

Nun, da irrte der kleine Mann :-)

I am your Father!

Unser erstgeborener Sohn ist heute mit seinen Großeltern in den Urlaub gefahren. Nach Holland. Für vier Tage sind wir nun also mit dem Baby alleine. Fühlt sich fast an, als hätten wir auch Urlaub. Lustig, wie sich die Dinge ändern.

Als unser erster Sohn geboren wurde, war natürlich alles neu, aufregend, schön, aber auch anstrengend. Plötzlich hatte man eine riesige Verantwortung, immer viel zu tun und dachte nach einem langen Tag „Puhhh, watt bin ich geschafft …

Und jetzt, wo wir zu viert sind, ist es schon entspannend, wenn man sich „nur“ noch um ein Baby kümmern muss. Und ich freue mich darauf, intensiver Zeit mit dem neuen Familienmitglied zu verbringen, denn die Nr. 1 ist (momentan) ein totales Papakind und außerdem seit der Geburt seines Bruders sehr angespannt und im Umgang gelegentlich herausfordernd.

Nun muss man kein Kinderpsychologe sein, um eine Verbindung zwischen der Geburt und seinem Verhalten zu ziehen, aber wenn ich bedenke, dass andere Kinder darauf mit Aggressionen auf ihre neue Geschwister reagieren, unsere Nr. 1 dagegen superlieb zu seinem Brüderchen ist, ist es mir doch ganz recht, wie es momentan läuft.

Trotzdem werde ich auch versuchen, aus der Situation etwas Freizeit-Kapital zu schlagen. Alleine, dass ich hier nachmittags schon sitze und schreibe, wäre normalerweise unmöglich.

Ja, solche Gedanken treiben einen um, als besten Vater vonne Welt. Und natürlich die Angst, meine Kinder könnten die neuen Star Wars Filme noch vor der Original-Trilogie sehen … schauder

Playlist:
Kaput Krauts – Bombing your Kleinstadt
Inner Conflict – Nachhause
Mighty Midgets – Raising ruins for the future

Gamelist:
Baldur’s Gate (PC)
Dragon Quest 6 (DS)