Tag-Archiv für 'comic'

Mutti ist die Beste!

Zu meinem jüngst erfolgten runden Geburtstag gabs von Mutti einen dicken Amazon-Gutschein. Knapp die Hälfte der Summe habe ich jetzt verantwortungsbewusst in Comics und Games angelegt. In der kurzen Zeit habe ich natürlich noch nicht alles durchgespielt/-gelesen, trotzdem hier meine 2 Cent:

Batman Arkham City: GOTY Edition
Den Vorgänger Arkham Asylum fand ich spitzegut, habe mit Arkham City daher schon immer geliebäugelt, aber es war mir lange Zeit zu teuer und es gab doch genug andere Sachen, die ich zuerst spielen wollte. Hatte es bei einem Kumpel 1 ½ Stunden angespielt und für gut befunden und jetzt endlich bei der Game of the Year Edition zugeschlagen. Habe bisher 3 Stunden reingesteckt und finde es ziemlich klasse.
Das Kampfsystem ist immer noch superflüssig und Batmans Kreuz immer noch superbreit. Bin gespannt, was Joker und Co. mir noch alles in den Weg stellen.

ICH BIN BATMAN !!!

Danganronpa 2: Goodbye Despair
Den ersten Teil Trigger Happy Havok habe ich hier abgefeiert, Teil 2 ist seit Freitag raus und alles, was das Spiel tun muss, um mich zufriedenzustellen, ist mir mehr altbewährte Kost vorzusetzen. Den eröffnenden fünfzehn Minuten zufolge ist das ziemlich wahrscheinlich, deswegen: Hurra!

Zombies CallingFaith Erin Hicks
Auf die frischgebackene Eisner-Award Preisträgerin Faith Erin Hicks bin ich, glaube ich, durch einen Beiträg über ihr Webcomic The Adventures of Superherogirl auf NerdNerdNerd aufmerksam geworden. Von Superherogirl gibt es auch eine gedruckte Version, die ich besitze und hier auch irgendwann mal vorstellen will und seitdem ich sie habe, kaufe ich so nach und nach alles andere, was ich von Mrs. Hicks in die Finger kriege.

Zombies Calling ist ein ziemlich kurzes One-Shot. Es geht um, logisch, Zombies. Und Humor. Also so Zombieland/Shawn of the Dead mäßig. Haut mich jetzt nicht so aus den Socken, ist aber ansprechend gezeichnet und im Großen und Ganzen einfach O.K.

Nothing Can Possibly Go WrongFaith Erin Hicks/Prudence Shen
Noch keine Zeit gehabt wirklich reinzulesen, aber auf den ersten Blick wirkt es ähnlich wie Friends with Boys, welches ich total klasse finde. Vielleicht mehr, wenn ich den Band durch habe.

Kick-Ass 2Mark Millar/John Romita
Über den ersten Teil schrieb ich hier. Teil 1 von Teil 2 hatte ich schon vor ein paar Monaten gekauft, aber ich fand es sinnig, sie hier beide abzulichten. Den Film zu Kick-Ass 2 habe ich noch nicht gesehen, will das nun aber bald nachholen.
Im Allgemeinen gefällt mir die Fortsetzung nicht ganz so gut, wie der erste Teil. Zum einen erscheint sie mir unnötig, denn die Geschichte hätte auch wunderbar ohne den bereits voreingebauten Cliffhanger funktioniert, andererseits geht mir die exzessive Gewaltdarstellung auf die Nerven. Und ja, ich kann Gewalt in Medien sonst ziemlich gut ab, aber ähnlich wie z.B. in John Rambo ist es mir hier einfach zu viel des Guten. Es fließt so viel Blut, dass ich mich davon entfremdet fühle und den Bezug zur Geschichte und den Figuren verliere. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

It’s like Shakespeare, but with lots more punching!

NEXTWAVE - should only be taken in 100mg doses and never through the urethra

Vor einigen Wochen habe ich nach einem anstrengenden Tag zum abreagieren einen kleinen Comic-shopping-spree hingelegt. Nun habe ich die Bände alle drei durch und gebe meine 2 Cents dazu ab, weil ich gerade so schön im fluss bin und wieder was anderes posten will, als fortlaufende Challenges/eigene Serien.

Batman – The Killing Joke

Über den Titel von The Killing Joke bin ich schon öfters gestolpert und Alan Moore ist natürlich ein Urgestein, daher hatte ich hohe Erwartungen an diesen One-Shot. Würden sie erfüllt? Ja, eigentlich schon. Story, Charaktere und Dialoge tragen unverkennbar die Handschrift eines Könners und die Optik ist ebenfalls sehr gut. Ich wusste nur nicht, dass die Geschichte wirklich so kurz ist. Dafür, dass sie so oft zitiert wird und offenbar einen so großen Einfluss auf Batman im Speziellen und Comics/Graphic Novels im Allgemeinen hat, hatte ich einfach mit etwas epischerem gerechnet.

Aber das ist natürlich meckern auf hohem Niveau und ich alle Batman Fans können hier bedenkenlos zugreifen (haben sie aber wahrscheinlich schon)
Der Jubiläumsband enthält außerdem noch ein paar andere, kurze Storys, die ich aber bis jetzt nur überflogen habe, unter anderem den ersten Auftritt des Joker.

Nextwave – Agents of H.A.T.E.


Auch wenn es jetzt hier anders aussieht, ich lese selten Superhelden Comics. Aber, als ich von diesem Speziellen hier hörte, habe ich blind zugeschlagen. Klang einfach alles so, als wäre es genau meine Kragenweite und wie erhofft, sind Dialoge und Humor auch genau mein Ding. Eine wirklich nennenswerte, zusammenhängende Story gibt es kaum, aber die braucht Nextwave auch nicht, weil es einfach tierischen Spaß macht, dem Team dabei zuzusehen, wie sie immer skurrilere Gegner bekämpfe (grüner Drache in lila Shorts) und dabei verbale Seitenhiebe miteinander austeilen. Irgendwie ähnlich wie im The Avengers Film … nur cooler. Ja, das habt ihr gerade wirklich gelesen.

Aufmerksam wurde ich auf Nextwave in dieser Folge der Web-Serie Atop the Fourth Wall und dort wird auch nochmal kurz und knapp erklärt, warum ihr sofort die Gesamtausgabe von Nextwave kaufen solltet. Nextwave …

NEXTWAVE!

Kick-Ass

Die Verfilmung von Kick-Ass feiere ich für ihren anarchischen Spaß und die beste Verwendung von Nic Cage seit The Rock/Face-Off ziemlich ab. An verschiedenen Stellen war nun aber zu lesen, dass der Film von der Vorlage ziemlich abweicht und der Comic (wie immer) ja sowieso viel besser ist.

Bis auf so ziemlich den letzten Seiten, konnte ich dem nur bedingt zustimmen. Die meisten Änderungen fand ich eher marginal und konnte sie im Rahmen des Wechsels des Mediums von Comic zu Film auch gut nachvollziehen. Lediglich die Sache mit der Vergangenheit von Big Daddy und Hit Girl fand ich im Comic interessanter, dafür sehen beide hier super bescheuert aus – ja, bescheuerter als Cageman!

Und dann kam das Ende, an dem sich Dave bei Katie outet, dass er eben doch nicht schwul ist und sie darin nur bestätigt hat, damit er mit ihr Zeit verbringen kann. Und ihre Reaktion darauf in der Originalvorlage ist so viel besser als im Film und ein so großes Fuck You!, dass ich es einfach herrlich finde und es wirklich bedauere, dass der Film hier offensichtlich auf ein Happy End aus war und nicht die Eier hatte, das auch so durchzuziehen. Was mich aber dann auch wieder wundert, denn die Folterszene ist im Film deutlich heftiger … aber das ist wohl okay so, Gewalt ist cool und Hauptsache der Held bekommt am Ende das Mädchen, gell Hollywood?

Dies war übrigens Beitrag Nr. 200. Wohoooooo!

Wort zum Montag!

DAS! TAUSEND! MAL!! DAS!!!

Bester Cartoon des Monats, Jahres, Universums! Und wird noch lange nicht genug abgefeiert. Checkt das aus:

Egon Forever / Homepage / Facebook

Marvel Movie Madness!

Eigentlich wollten wir nach dem Lernen für die schriftliche Abschlussprüfung nur bei einem Film entspannen, Ende vom Lied war allerdings, dass wir uns alle neuen Marvel-Verfilmungen (also alle, die The Avengers vorbereiten) angesehen haben.


The Avengers

Ein großartiges Comic-Feuerwerk. Die Handlung kann man getrost vergessen, aber Dialoge und Action sind auf Hochglanz poliert und machen einfach nur spaß. Einziger Minuspunkt ist der schwache Antagonist bzw. der komplette Konflikt. Aber über solche Kleinigkeiten sieht man gerne hinweg, denn welcher Film bietet sonst einen unsichtbaren fliegenden Flugzeugträger. Kommando: sofort Ansehen!
 
Iron Man

Haben wir trotz fortgeschrittener Stunde direkt hintendran gehängt. Die erste Hälfte ist rundum gut, danach flaut es aber etwas ab. Besonders der Showdown ist öde und wird auch ziemlich flüchtig abgehandelt. Wieder fehlt mir ein starker Gegenspieler. Trotzdem überdurchschnittliche Kost. Empfehlenswert.
 
Iron Man II

Ist quasi genauso wie der erste Teil. Nur mit noch lahmerem Bösewicht. Schon wieder ein Typ in einem kopierten Iron Man Anzug. Gähn … Mein Wissen über den Eisernen beziehe ich hauptsächlich aus der Zeichentrickserie und ich kann mich nicht mehr erinnern, was für Gegenspieler es dort gab, aber da hätte man sich einfach was Interessanteres einfallen lassen können. Der dritte Akt gibt trotzdem mehr her als bei Teil Eins.
 
Thor

Die Tümelei mit der nordischen Mythologie finde ich abstoßend, außer in den offensichtlichen rechtsradikalen Kreisen auch in der Metal- und Folkszene. Daher fand ich einen Film über Marvels-Version des nordischen Donnergottes eher uninteressant, wurde aber dann trotzdem gut unterhalten. Alles ordentliches Mittelmaß, mit Iron Man II von den Marvel-Filmen aber der schwächste. Die Figur des Thor interessiert mich weiterhin nicht die Bohne und ich vermisse bei seinem Auftritt in The Avengers auch das Konfliktpotenzial. Ich meine, was für eine Bedrohung sind irgendwelche blöden (und nie näher erklärten …) Außerirdischen? Er ist der verdammte DonnerGOTT!


Captain America

An den Cap hatte ich ebenfalls wenig Erwartungen, wurde aber hier am positivsten überrascht.
Red Skull ist ein toller Antagonist und wer sieht nicht gerne, wie Nazis verprügelt werden? Eben! Ausstattung und Plot wissen auch zu gefallen und man bekommt es mit deutlich weniger „Hurra Patriotismus“ zu tun, als man bei einem Film über Captain America erwarten würde. Bei der Darstellung der okkulten Nazi-Division „Hydra“ musste ich außerdem an den ersten Hellboy Film denken, was immer gut ist. America – Fuck Yeah!

 
Zusammenfassend kann sich die Umsetzung, wie all diese Filme zusammenhängen und am Ende in The Avengers gipfeln, wirklich sehen lassen. Wer sich auch nur ein bisschen für Superheldencomics interessiert, hat sie entweder schon gesehen, oder sollte das schleunigst nachholen!

Und nicht vergessen: Samuel L. Jackson ist überall!!!

Did you learn that at Vegan-Academy?!


(Noooooo, the wait is going to kill me)

Ich habe es endlich geschafft alle momentan erhältlichen Bände von Das Lied von Eis und Feuer zu lesen. Passend zum Start der dritten Staffel der TV-Adaption Game of Thrones, welche am 31. in den USA (und bald darauf im mighty Internet) anläuft. Da man für Spoiler zurecht bei lebendigem Leibe verbrannt wird, will ich dazu auch gar nichts mehr sagen, außer: … ich war erstmal etwas ratlos mit der Wahl eines neuen Buches.

Ich lese quasi seit Monaten nichts anderes mehr (habe für die 10 Bücher etwa genausoviele Monate gebraucht) und jetzt, wo es vorbei ist, war ich nicht sofort fähig, mich gesitig auf etwas ganz anderes einzulassen und ein neues Buch zur Hand zu nehmen. Habe dann begonnen, meinen Nintendo DS wieder auf die Arbeit mitzunehmen und so die Pause zu füllen.

Aber dann kam die Rettung in Form eines Geistesblitzes: Scheiss auf Bücher! Lies mal wieder ein Comic! Fuck Yeah, und da wir es ja soieso von Bryan Lee O‘Malley hatten und ich Scott Pilgrim seit etwa einem Jahr nicht mehr gelesen habe, viel mir die Wahl plötzlich gar nicht mehr schwer.

Und ja, ich habe sie auch noch auf deutsch. Just because!

Let’s show some love for … Lost at Sea!

Lost at Sea ist das Erstlingswerk des kannadischen Comic-Künstlers Bryan Lee O‘Malley,
vielen vermutlich besser bekannt durch seine Serie Scott Pilgrim.
LaS erhält deutlich weniger Beachtung und liegt momentan noch nicht ein
deutscher Übersetzung vor. Als großer Fan von Scott Pilgrim hatte ich aber ein
gesteigertes Interesse an anderen Werken des Autors und stürtzte mich möglichst
unbedarft auf die in einem Band abgeschlossene Geschichte

Sie handelt von der 18-jährigen Raleigh, die ihren Vater und ihren Freund in
Californien besucht hat und nun mit drei Klassenkameraden, die sie zufällig getroffen
hat, in deren Auto auf dem langen Heimweg nach Kanada ist.

Was gibt es sonst noch über Raleigh zu sagen? Ach ja: Sie hat keine Seele.
Denn die hat ihre Mutter dem Teufel verkauft, um dadurch beruflichen Erfolg zu erlangen.
Klar, oder? Und ihre Seele steckt nun in einer Katze. Jedenfalls glaubt Raleigh das,
oder warum sonst sieht sie überall Katzen?

LaS ist eine coming-of-age Story, bei der die eigentliche Handlung nur eine Bühne
für die Prämisse und Raleighs innere Monologe darstellt. Und diese sind
hervorragend geschrieben und klar das Herzstück des Werkes.
Die Zeichnungen sind Schwarz/Weiss und im Vergleich zu Scott Pilgrim
deutlich einfacher gehalten, wodurch der Text noch mehr in den Vordergrund
rückt.

Ein Vergleich mit J.D. Salingers „Fänger im Roggen“ mag etwas hochgegriffen sein
(eines meiner Lieblingsbücher, übrigens) aber Lost at Sea fängt auf eine
ähnliche Weise die Verwirrung, die Abgeschiedenheit und das Gefühl der
absoluten Andersartigkeit ein, die man nur empfinden kann, wenn man
18 (oder 14-18) Jahre alt ist.


I am leaning back and running with it
and staring at the stars and I‘m eleven,
I‘m sixteen, I‘m eighteen, I‘m a newborn,
I‘m everyone, everywhere,
with you, without you, unbound,
set free in limbo,
lost at sea

Borrowed Entertainment!

Wie der Titel schon sagt, beides nicht meins.

PlaystationPortable
Braucht man meiner Meinung nach nur, um überall Zugriff auf geliebte Playstation One Klassiker zu haben. Wie in meinem Fall Final Fantasy VII. Eines meiner absoluten Lieblingsspiele immer und überall dabei zu haben, ist schon eine feine Sache. Die PSP steht sowieso auf meiner Einkaufsliste, ist mir aber momentan noch zu teuer. Nach ein paar weiteren Monaten mit der PSVita wird sich das aber gelegt haben, denke ich.

Fester Plan: Alle Final Fantasy Teile der PSOne Generation nochmal auf dem Klo durchspielen! Läuft!

It’s Miller Time
Amerikanische Comics waren nie so mein Ding. Klar verfüge ich über Grundwissen was die diversen Hintergrundgeschichten und Universen angeht, aber mehr als Grundwissen ist es eben nicht. Ich habe mich eigentlich immer eher auf Mangas gestürzt (mit Ausnahme einiger Bände Spider-Man und Captain America, die ich in gaaaaaaaanz frühester Kindheit irgendwie in die Hände bekommen habe), aber auch da gibt es ja mittlerweile so viel Zeug, da kenne ich mich auch kein Stück mehr aus.

Also dachte ich, führen wir uns doch ein paar Klassiker der amerikanischen Comic-Kultur zu Gemüte. Angefangen habe ich mit V wie Vendetta und Watchmen und jetzt gehts weiter mit The Dark Knight Returns. Ist mein erster Frank Miller Comic und ich bin sehr gespannt. Einige Gedanken dazu dann zu gegebener Zeit natürlich auch hier.

52 Games #36: Comic

Wird mal wieder Zeit für einen weiteren 52 Games Beitrag. Comic heißt das aktuelle Thema und auch wenn die Idee ausgelutscht ist, fällt mir dazu sofort der Mega Drive Klassiker Comix Zone ein. Das Spiel kam 1995 raus, als Segas schwarze Konsole in den letzten Zügen lag und bestach durch zwei Dinge: Das innovative Design und der arschknackige Schwierigkeitsgrad.

Man spielt den abgehalfterten Comic-Zeichner Sketch Turner, der von seinem eigenen Comic-Bösewicht in eines seiner Hefte gezogen wird. Alle Levels bestehen aus Comic-Seiten und man bewegt sich von Panel zu Panel. Gegner werden in typischer Beat em up Manier verkloppt und die Dialoge werden als Sprechblasen dargestellt.

Die Idee mit der Comic-Umgebung gibt dem Spiel einen ganz eigenen Charme und wird sehr konsequent durchgezogen. Wenn man einen Gegner besonders fies erwischt, fliegt er auch schon mal gegen die Begrenzung des Panels und landet im nächsten Bild, oder man kann Teile des Hintergrundes herausreißen und als Papierflieger auf die Gegner werfen.

Die Grafik ist bunt und die postapokalyptischen Hintergründe sind sehr nett anzusehen. Auch die Musik ist klasse. Am wie gesagt harschen Schwierigkeitsgrad haben Gelegenheitszocker aber sicher viel zu beißen. Wie das in Spielen eben früher üblich war, heißt es hier die richtigen Routen zu entdecken und das Verhalten der Gegner genau zu studieren und auswendigzulernen. Sonst ist man hier Chancenlos. Die Leben sind stark begrenzt und mit Continues ist auch nix.

Ich selbst besitze das Mega Drive Modul leider nicht mehr, habe das Spiel aber auf der Sega Collection für die PS2 und auf meinem niedlichen Mega Drive Portable.