I Am Not Impressed!

Vor einer Woche habe ich Guardians of the Galaxy gesehen. Wollte natürlich schon längst was darüber geschrieben haben, aber jetzt sind mir die Zeitzeugin und der Herr moepOr nicht nur zuvorgekommen, sondern ich bin mit ihnen auch so knapp 100% einer Meinung.

Ein ausführliches Review (was ich ja eh nie mache), schenke ich mir daher und verlinke auf die beiden Artikel hier und hier.

Nur in aller Kürze noch:

Ich fand den Film unterhaltsam und voll O.K., aber mehr eben nicht. Was im Vorfeld als Mischung aus The Avengers und Star Wars gehyped wurde, ist (nur) ein amüsanter Film für einen Kinoabend.

Mich stört besonders der blutleere Antagonist, aber dass ist eine Krankheit, an der momentan fast alle Marvel Filme leiden. Nur Captain America – The First Avenger hat das wirklich gut hinbekommen, aber Nazis gehen halt immer und Nazis mit roten Totenköpfen, die von Agent Smith gespielt werden, sowieso.

3D war übrigens verwaschen, blass und sau unnötig. Wenn möglich, einen Bogen darum machen.

Mutti ist die Beste!

Zu meinem jüngst erfolgten runden Geburtstag gabs von Mutti einen dicken Amazon-Gutschein. Knapp die Hälfte der Summe habe ich jetzt verantwortungsbewusst in Comics und Games angelegt. In der kurzen Zeit habe ich natürlich noch nicht alles durchgespielt/-gelesen, trotzdem hier meine 2 Cent:

Batman Arkham City: GOTY Edition
Den Vorgänger Arkham Asylum fand ich spitzegut, habe mit Arkham City daher schon immer geliebäugelt, aber es war mir lange Zeit zu teuer und es gab doch genug andere Sachen, die ich zuerst spielen wollte. Hatte es bei einem Kumpel 1 ½ Stunden angespielt und für gut befunden und jetzt endlich bei der Game of the Year Edition zugeschlagen. Habe bisher 3 Stunden reingesteckt und finde es ziemlich klasse.
Das Kampfsystem ist immer noch superflüssig und Batmans Kreuz immer noch superbreit. Bin gespannt, was Joker und Co. mir noch alles in den Weg stellen.

ICH BIN BATMAN !!!

Danganronpa 2: Goodbye Despair
Den ersten Teil Trigger Happy Havok habe ich hier abgefeiert, Teil 2 ist seit Freitag raus und alles, was das Spiel tun muss, um mich zufriedenzustellen, ist mir mehr altbewährte Kost vorzusetzen. Den eröffnenden fünfzehn Minuten zufolge ist das ziemlich wahrscheinlich, deswegen: Hurra!

Zombies CallingFaith Erin Hicks
Auf die frischgebackene Eisner-Award Preisträgerin Faith Erin Hicks bin ich, glaube ich, durch einen Beiträg über ihr Webcomic The Adventures of Superherogirl auf NerdNerdNerd aufmerksam geworden. Von Superherogirl gibt es auch eine gedruckte Version, die ich besitze und hier auch irgendwann mal vorstellen will und seitdem ich sie habe, kaufe ich so nach und nach alles andere, was ich von Mrs. Hicks in die Finger kriege.

Zombies Calling ist ein ziemlich kurzes One-Shot. Es geht um, logisch, Zombies. Und Humor. Also so Zombieland/Shawn of the Dead mäßig. Haut mich jetzt nicht so aus den Socken, ist aber ansprechend gezeichnet und im Großen und Ganzen einfach O.K.

Nothing Can Possibly Go WrongFaith Erin Hicks/Prudence Shen
Noch keine Zeit gehabt wirklich reinzulesen, aber auf den ersten Blick wirkt es ähnlich wie Friends with Boys, welches ich total klasse finde. Vielleicht mehr, wenn ich den Band durch habe.

Kick-Ass 2Mark Millar/John Romita
Über den ersten Teil schrieb ich hier. Teil 1 von Teil 2 hatte ich schon vor ein paar Monaten gekauft, aber ich fand es sinnig, sie hier beide abzulichten. Den Film zu Kick-Ass 2 habe ich noch nicht gesehen, will das nun aber bald nachholen.
Im Allgemeinen gefällt mir die Fortsetzung nicht ganz so gut, wie der erste Teil. Zum einen erscheint sie mir unnötig, denn die Geschichte hätte auch wunderbar ohne den bereits voreingebauten Cliffhanger funktioniert, andererseits geht mir die exzessive Gewaltdarstellung auf die Nerven. Und ja, ich kann Gewalt in Medien sonst ziemlich gut ab, aber ähnlich wie z.B. in John Rambo ist es mir hier einfach zu viel des Guten. Es fließt so viel Blut, dass ich mich davon entfremdet fühle und den Bezug zur Geschichte und den Figuren verliere. Manchmal ist weniger eben doch mehr.

[Vinylfetisch #5] Nach der Kippe Pogo?!

Zu Antitainment – von mir liebevoll die beste Band Hessens genannt – hatte ich im Laufe der Jahre ein seltsames Verhältnis.

Zum ersten Mal kam ich mit ihnen in Berührung, als ich mit einer meiner alten Bands die Bühne mit ihnen teilen durfte. Im Vorfeld hörte ich also in ihre damals aktuellste Veröffentlichung rein und fand das ziemlich scheisse. Studenten, die anstrengende Mucke mit verkopften Texten machten, damit kam ich damals gar nicht klar.

Und so verschwand ich nach unserem eigenen Auftritt auch sofort im Backstage und ignorierte die anstrengenden Studis komplett. Sau dämlich, aber so steht es geschrieben.

Im Laufe der Jahre stieg allerdings meine Toleranz bezüglich anstrengender Musik und verkopfter Texte und ja, auch gegenüber Studenten. Und je mehr und je öfter ich Antitainment hörte, die plötzlich auch überall auftraten, desto besser fand ich das Ganze und spätestens, als ich mir die „Nach der Kippe, Pogo?!“ besorgt hatte, feierte ich Antitainment hart ab und begann sie eben als beste Band aus Hessen zu bezeichnen (einen Titel, den ihnen bis heute niemand streitig gemacht hat.)

Irgendwann schaffte ich es auch mal, sie mir live anzusehen, allerdings ging es mir an diesem Abend psychisch und physisch so schlecht, dass ich das komplette Konzert mega ätzend fand und sogar soweit in alte Verhaltensmuster zurückfiel, dass ich mich über den hohen Studentenanteil im Publikum (so > 90%) aufregte.

Antitainment fand und finde ich aber weiterhin superklasse, auch wenn ich das aktuellste Album nicht mehr so abfeiere, wie frühere Veröffentlichungen.

Daher gilt weiterhin:

AN-TI-TAIN-MENT
VIEL BESSER ALS DEINE BAND!

Facebook/Label

Der Mörder ist immer der Müllmann!

Im Falle von Adam Sternberghs neuem Roman „Spademan“ ist der Plan kluger Marketingstrategen voll aufgegangen.

Ich höre auf dem Weg zum Frühdienst fast nur noch Radio. Ausschließlich HR-Info, also Nachrichten und Berichte. Zu dieser frühen Stunde ist mir Musik meistens zu anstrengend, was wohl an meinem Musikgeschmack liegt.

Eines Morgens wurde dort Spademan vorgestellt und von der Sprecherin in höchsten Tönen gelobt. Spannend, tolle Schreibe, ein absoluter Pageturner. Nahkzukunft mit leichten Sci-Fi Anleihen, präzise, hart, dreckig. Klang alles so, als wäre das genau meine Kragenweite und kaum zu Hause angekommen, habe ich das Buch bestellt.

Ein Fall von perfekt funktionierender Werbung.

Jetzt habe ich das Buch ausgelesen und bin sehr sehr unterwältigt.

Dabei sind die Zutaten alle da. New York in naher Zukunft, zum Großteil entvölkert durch die Explosion einer schmutzigen Bombe auf dem Times Square. Spademan, ein ehemaliger Müllmann, der sein Geld als Auftragskiller verdient und einen Ehrenkodex ala Leon-Der Profi hat. Die verbliebenen Bewohner des Big Apple flüchten sich entweder in die virtuelle Realität der Limospähre, oder fristen ihr Dasein in elendigen Camps.

Das klingt erstmal alles interessant und ich fühlte mich zu anfangs auch direkt heimisch. Aber ich glaube, genau das ist auch mein Problem. Mir ist das alles sehr vertraut. Für Leser, die sich in diesem Genre sonst nicht bewegen, ist das sicher alles spannend, neu und aufregend, aber für jeden, der schon mal was von William Gibson oder Neal Stephenson gelesen hat, ist das alles kalter Kaffee.

Ein aus ausgewählten Zutaten hergestellter und gekonnt aufgebrühter Kaffee, um mal bei dieser Metapher zu bleiben, aber er ist eben kalt.

Der Schreibstil ist nicht halb so Hard-boiled, wie er es gerne wäre, macht am Anfang seine Sache zwar sehr gut, schafft es aber einfach nicht, richtig Fahrt aufzunehmen. Auf den letzten 40 Seiten wird ziemlich krampfhaft noch versucht, einen großen Showdown heraufzubeschwören, aber da ist es auch einfach schon zu spät und das Finale verpufft wirkungslos. Eine der großen Enthüllungen ist zudem (wahrscheinlich unabsichtlich) aus Ghost in the Shell 2 abgekupfert.

Nervig fand ich beim lesen außerdem, das die wörtliche Rede nicht gekennzeichnet ist. Also kein:

„Leck mich am Arsch!“, sagte Frank und schnaubte den Rauch seiner Zigarette aus den Nasenlöchern.

Sondern:

Leck mich am Arsch!
Frank schnaubte den Rauch seiner Zigarette aus den Nasenlöchern.

(Nur ein Platzhalter, kein Zitat aus dem Buch. So bemüht ist der Stil dann doch nicht)

Was zur Folge hat, dass es teilweise schwer ist, den Gesprächen wirklich zu folgen. Wurde jetzt gerade etwas gesagt? Und wenn ja, wer hat es gesagt? Und wie? Dass das eher schlecht ist, sollte einleuchtend sein. Ich habe so etwas auch noch nie gesehen und kann mir nicht im geringsten Vorstellen, warum der Autor das für eine gute Idee gehalten hat und warum Lektor und Verlag ihm da nicht auf die Finger geklopft haben.

Ist Spademan also ein schlechtes Buch? Nein, sonst hätte ich es erst gar nicht zu Ende gelesen. Es ist aber wohl einfach nicht gut genug für mich, denn mir fallen zu viele Bücher ein, die ähnliche Themen behandeln, dies klüger und kunstfertiger tun und einfach angenehmer zu lesen sind.

- Spademan ist in der Hardcore Reihe des Heyne Verlags erschienen. Gekauft habe ich es bei Amazon

Der Marathon-Mann!

Karius and Backtus in your house touching your stuff!

Die letzten vier Tage habe ich hauptsächlich mit zwei Dingen verbracht: Täglich 4-8(!) Stunden in einem Zahnarztstuhl zu sitzen und brav „Ahhh“ zu sagen und abends, nachts und überhaupt sau viel The Elder Scrolls 5: Skyrim zu spielen.

Zu der Zahnarztsache muss man wissen, dass meine Schwägerin im letzten Semester ihres Zahnarztstudiums ist und momentan ihr Staatsexamen macht. Für den praktischen Teil hatte ich mich als Versuchskaninchen angeboten. Weil es für mich Gratis-Zahnbehandlung bedeutet und meine Schwägerin echt sau gut ist. Wenn es von mir bis nach Jena/Weimar nicht so weit wäre, würde ich echt am liebsten nie mehr jemand anderen an meine Zähne ranlassen.

Der obligatorische Nachteil war, dass meine Zähne echt in einem desolaten Zustand sind (immer schön die Zähne putzen, Kids!), also viel zu tun war und das Ganze in einer Prüfungssituation natürlich nochmal länger dauert. Jeder Schritt muss von zwei Ärzten abgesegnet werden und die kommen selten gleichzeitig, daher muss jedes Mal gewartet werden.

Besuche beim Zahnarzt sind ja manchmal schon seltsam genug, noch seltsamer ist es aber, wenn im Raum noch ca. 20 weitere Behandlungsstühle stehen, überall um einen herum Bohrer surren und Sauger Speichel absaugen und bei der Oberarztvisite plötzlich die Oberärztin, ein Assistenzarzt, die zwei Studenten, die gerade an einem herumwerkeln und noch eine Traube weiterer Studenten, die die Oberärztin was fragen wollen, um einen herumstehen und interessiert in den offenen Mund gucken, als wäre da Gold drin versteckt.

Nach den Mammutbehandlungen zog ich mich in das (viel zu coole) Zimmer meines Neffen zurück und vergrub mich bis über beide Ohren in Skyrim. Um nichts dem Zufall zu überlassen, war ich mit kompletter PS3, zwei Controllern, Spielen und Co. angereist, obwohl ich eigentlich wusste, dass alles vorhanden war.

Anfang des Monats hatte ich einen neuen Charakter angefangen – Dunkelelfin, Assassine, Haupttalente: Schleichen und Bogenschießen – und am dritten Tag meiner Zahnbehandlungsodysse schaute ich dann abends mal auf die gespielte Zeit, die mein aktuellster Speicherstand hatte. Und da guckte ich nicht schlecht, denn da stand irgendwas mit rund 50 Stunden. Innerhalb von nicht mal 30 Tagen.

Ok, zugegeben, ich hatte die letzten 1-2 Wochen auch außergewöhnlich viel Zeit zu zocken. Lisa war mit den Kindern ohne mich ein paar Tage Zelten (konnte nicht, weil Arbeit) und jetzt war ich eben als lebendes Gebiss eingeplant gewesen. Trotzdem hatte ich eine Epiphanie. Ich habe Zeit. Oder besser gesagt, ich sollte mich nicht beschweren, dass ich keine Zeit habe. Was ich auch eher selten tue.
Aber ich war doch immer der Meinung, eher wenig Freizeit zu haben. Aber das ist Quatsch. Ich habe Zeit. Zeit zum zocken, zum bloggen, zum lesen, zum schreiben usw. Und wie ich mir das Selbst einteile, tja, das ist eben meine Sache. Aber die Zeit, die ist da. 24 Stunden. Jeden Tag.

Und wenn ich die Zeit habe, dann hast du sie erst recht (weil ich habe eher wenig Freizeit, verstehste? xD).

Why am I always leaking fuel?!

Bambix – Leaking Fuel

the stains won‘t go. no matter the washing
it’s like a scar on my head
some more offending, an some more salt
you can take my order now

Bambix: Web / Facebook

Brot macht einen Fett??!!

Obwohl Amazon bei meiner Vorbestellung als Lieferdatum irgendwas mit ende August angab, hatte ich vorletzte Woche plötzlich völlig unvorbereitet Seconds, das neue Werk von Bryan Lee O‘Malley, dem Superhirn hinter Scott Pilgrim, im Briefkasten.

Und nun, wo ich es bereits zweimal gelesen habe, kann ich eines mit Erleichterung sagen: Seconds ist kein lauer Versuch, irgendwie an den Erfolg von Scott Pilgrim anzuknüpfen. Es gibt keine Popkulturzitate, keine Videospiele, keine Musik und es wird nicht gekämpft. Und obwohl Seconds durchaus seine wirklich lustigen Momente hat, ist der Grundtenor eher ernst.
Der Vergleich zu O‘Malleys Erstlingswerk Lost at Sea passt hier also deutlich besser, als mit Scott Pilgrim.

Aufmerksame Leser wissen, dass ich kein großer Freund von Inhaltsangaben und Co. bin, daher nur in aller Kürze:

Seconds handelt von der Köchin Katie. Sie führt ein Restaurant mit Namen Seconds. Um Geld zu sparen, wohnt sie unter anderem auch dort, denn sie möchte ein neues Restaurant aufmachen, um sich dort besser zu verwirklichen zu können.
Mittels geheimnisvoller Pilze und des Hausgeistes Lis bekommt Katie eines Tages die Möglichkeit, begangene Fehler rückgängig zu machen und den Lauf ihres Lebens zu ändern. Natürlich kommt es, wie es kommen muss; sie übertreibt es mit dem Ausbessern von dem, was sie für große Fehler hält und beschwört damit etwas herauf, dass sie nicht mehr kontrollieren kann.


Das klingt jetzt vielleicht wie die Handlung einer Familienkomödie aus den 80‘gern aber O‘Malley wäre nicht O‘Malley, wenn er dem Ganzen nicht seinen unverwechselbaren Stempel aufdrücken würde. Will sagen, auch hier haben wir sehr plastisch wirkende Charaktere, die uns schon nach wenigen Bildern vertraut vorkommen und über die man einfach mehr erfahren will. Die Dialoge sind trotz der ernsten Prämisse oft sehr lustig und einfach großartig geschrieben. Der Zeichenstil tut dann sein Übriges (sehr farbenfroh und irgendwie gleichzeitig minimalistisch und detailliert), dass man Seconds nicht mehr so schnell aus der Hand legt und trotz der leicht über 300 Seiten bequem auf einen Schlag durchlesen möchte.

Bryan Lee O‘Malley weiß bestimmt, dass ihm so ein genialer Glücksgriff wie Scott Pilgrim nicht noch einmal gelingen wird und ich bin wirklich froh, dass er es auch gar nicht versucht, sondern sich ganz anderen Geschichten zuwendet.

Volle Punktzahl also für Seconds. Wenn eine deutsche Übersetzung erscheint, hole ich mir die vermutlich auch noch.

Wer jetzt neugierig auf das Buch geworden ist, sollte sich unbedingt auch noch den ausführlicheren Artikel von moepOr ansehen!

Playlist:
Bambix – Club Matuchek
Placebo – Without You I‘m Nothing
Karmacopter – Erzkaul bei Nacht

Gamelist:
Skyrim (PS3)
Persona 3 Portable (Vita)
Catlevania: Symphony of the Night (Vita)

[Blogliebe] I was made for loving you!

Blogliebe ist eine nette Aktion, bei der man die Namen von ein paar Lieblingsblogs in die Runde wirft. Die Initiatorin will nicht verlinkt werden, daher hier nur ein Verweis auf die Teilnehmerliste und dann gehts auch gleich los, weil Time = Money!

- Polygonien
Stellt massig interessante Indie-Games vor, die ich dann doch nie spiele. Hat möglicherweise die beste Headergrafik vonne Welt.

- Pixelkitsch
Viel cooler Retro-Game Content und so ziemlich der einzige deutsche Blogger, dessen Youtube Videos ich mir ansehen kann, ohne fies mit den Zähnen zu knirschen.

- MoepOr – Nerd up your life
Hat einen exquisiten Filmgeschmack, sollte aber mehr über Games und weniger über The Walking Dead bloggen xD

- Retrovilla
Sammelseite mehrerer Autoren um alles was Retro ist. Hab da auch mal mitgemacht, müsste ich auch mal wieder machen. Fettes Namedropping: Hinter alldem steht Egon Forever Mastermind Andre Lux!

- Hello Meepit!(English)
Bastelt echt coolen Kram, könnte aber mal wieder etwas aktiver sein ;-)

- Best.Episode.Ever. (English)
Klärt endlich die wichtige Frage, welche Simpsons Episode die Beste ist. Dafür treten alle Folgen in KO-Ausscheidungen gegeneinander an.

- Howtonotsuckatgamedesign (English)
A site dedicated to making games suck less! Lange und sehr ausführliche Texte, deren lektüre sich aber immer lohnt. Manchmal sehr theoretisch, trotzdem sehr zu empfehlen.

- The Crippled Bitch (English)
Und kurz vor Schluss noch was ganz fröhliches: Autorin des Comic-Blogs Cripple the Bitch schreibt über ihr Leben mit psychischer Erkrankung. Heavy stuff, aber sehr interessant.

- Magic Cards with Googly Eyes!
I‘ll just leave this here!