Archiv der Kategorie 'World Domination'

Wort zum Montag!

DAS! TAUSEND! MAL!! DAS!!!

Bester Cartoon des Monats, Jahres, Universums! Und wird noch lange nicht genug abgefeiert. Checkt das aus:

Egon Forever / Homepage / Facebook

Würfelt die Initiative aus!

Nach langer Durststrecke war es endlich mal wieder so weit und unsere kleine Runde traf sich zu einem entspannten Pathfinder-Abend.

Im Vorfeld ging frei nach Murphys Gesetz mein Auto kaputt, so dass ich auf Lisas Gefährt umsteigen musste. Was die Fahrtzeit zwar fast verdoppelte, aber den angenehmen Nebeneffekt hatte, dass ich zum ersten Mal seit langer Zeit einen Grund hatte, in meiner Tape-Sammlung zu wühlen, da der sympathische Subaru noch über ein Kassettenradio verfügt.

Zu hören gab es während der Reise also alte Drei ??? Folgen und ein-zwei alte Punk-Tapes. Fein war das.

Im Schneckentempo ging es erst nach Weinheim, um Christian abzuholen und dann nach kurzer Zigarettenpause weiter zum eigentlichen Bestimmungsort.
Sebs neue Behausung war schnell gefunden und wurde erstmal genau in Augenschein genommen.

Während das Nudelwasser kochte, führte uns Seb noch durch sein neues Domizil in Skyrim, wodurch ich auch wieder tierisch Bock auf eben jenes Spiel bekam. Zum Essen schauten wir Black Death, einen eher mauen Fantasyklopper mit Sean Bean, der als lebender Spoiler auch hier wieder das zeitliche segnet. Für mehr Game of Thrones Feeling spielte auch die Darstellerin der Lady Melisandre mit, auch hier als undurchsichtige Hexe.

Und daaaaaaaan, dann war es endlich Zeit. Da seit dem letzten Abenteuer viel Zeit ins Land gezogen ist, mussten wir uns erstmal wieder orientieren. Wo waren wir genau stehengeblieben? Was wollten wir gerade tun? Wie sah nochmal die Ausrüstung genau aus? Usw.

Als das geklärt war, ging es gleich weiter, wir führten den ursprünglichen Auftrag zu Ende und standesgemäß ging dieser gleich ins nächste Szenario über, denn das magische Artefakt, welches wir uns angeeignet hatten, als wir Metal Gear Solid mäßig einen von Banditen okkupierten Bergfried infiltrierten, stellte sich als Schlüssel zu einem Dungeon einer geheimnisvollen Kultur heraus.


Epic barfight is epic

Nachdem wir in unserer Stammkneipe eine zünftige Schlägerei mit einigen Seemännern angezettelt hatten, ging es also auf zum fröhlichen Dungeoncrawlen. Hierbei waren natürlich allerlei Fallen zu überwinden (unserem Auftraggeber fiel direkt im ersten Raum ein großer Felsblock auf den Kopf) und Golems und fiese Riesenspinnen zu schlachten.

Bei den Kämpfen kam Zel‘jaka Wuchtklinge, meine gestählte Halb-Ork Klerikerin, aber irgendwie nicht aus dem Quark und ich würfelte nur Mist. Dafür gelangen mir ausnahmslos alle Rettungswürfe gegen Vergiftungen und Co. Wenn das der Kriegsgott Gorum erfährt, dem ich geweiht bin, gibt es bestimmt Ärger.

Gegen halb zwei war dann die Luft raus, wir notierten unsere Fortschritte und schauten zum Ausklang des Abends noch eine Folge der japanischen Spiderman Serie (großartiger Quatsch!)

Am nächsten Morgen kredenzte Seb uns ein opulentes Frühstück und wir schauten dazu Kampfszenen aus Bruce Lee Filmen. Ich besorgte mir telefonisch noch schnell einen Werkstatttermin für mein Automobil. Da Chris und Seb beide Spätdienst hatten (und ich frei, hähähähäh), mussten wir dann auch bald aufbrechen.

Heimfahrt war wie die Hinfahrt, nur umgekehrt.

Als Fazit bleibt zu hoffen, dass wir es schaffen, uns alle zwei bis drei Monaten zu treffen, um unser Spiel nicht einrosten zu lassen.

Kleider machen Leute!

Hey, ich dachte mir, ich gehe jetzt auch unter die Fashion-Blogger, weil davon gibt es noch nicht genug.

Mein absoluter Mode-Tip daher: Jeans und T-Shirt. Das ist genau mein Ding, will heissen, was anderes gibts bei mir nicht.

Zu alten Szene-Zeiten durften es natürlich nur schwarze Band Shirts sein. Mein erstes war das Cover von der Platte „No Cause for Concern“ von Vice Squad. Das blieb auch langze Zeit mein Einziges, weshalb ich es ständig trug und selten wusch. Damals hatte ich auch jeden Tag dieselben Schuhe an.
Später kamen natürlich diverse andere Shirts hinzu, hauptsache Bandnamen standen drauf.

Wie dieser Blog hier vermuten lässt, hat sich mein Aufmerksamkeitsfokus deutlich hinzu den diversen „Nerd“ Themen verschoben (wobei die natürlich auch zu meiner Punker Zeit schon präsent waren.) Das wirkte sich in den letzten Jahren auch verstärkt auf meine T-Shirt Sammlung aus und daher will ich hier nun einige meiner Lieblingsstücke präsentieren:

Weyland-Yutani / Alien

I am your Father!

Mehr Fotos nach der nächsten Maus … (mehr…)

We need to go deeper!

Nochmal zu John Rambo:

Letzte Nacht habe ich geträumt, ich wäre mit Sylvester Stallone verwandt und er würde mich bei meiner Oma besuchen.

Wir standen also bei meinen Großeltern in der Küche und tranken Cola und ich fragte Sly, ob ich mit meiner Einschätzung der Intention der übertriebenen Gewaltdarstellung in John Rambo ins schwarze getroffen hätte.

Sly lachte, bejahte dies und klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter.

Ich nahm einen Schluck aus der Coladose, die mein Opa immer von den Treffen seines Gesangsvereins mitbringt, freute mich, weil ich so ein gescheiter Typ bin und wachte auf …

What the Nerd said!

Wie noch nie erwähnt, arbeite ich ja mit Menschen mit seelischer Behinderung (Neusprech für psychisch Kranke), hauptsächlich Schizophrenien und affektive Psychosen.
Vor wenigen Tagen hatte ich ein Gespräch, das mich auch jetzt noch schmunzeln lässt …

Ein Bewohner, nennen wir ihn der Einfachheit halber Hubert Cumberdale*, wollte mir eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen, um sich bei mir zu bedanken. Bescheiden, wie ich nun einmal bin, hatte ich bereits mehrfach versucht, ihm das auszureden. Ich freue mich, wenn es den Menschen gut geht und mehr benötige ich (außer meinem Gehalt natürlich xD) nicht.

Hubert Cumberdale war aber nicht von seinem Vorhaben abzubringen und brachte mir also etwas mit. Erst erlaubte er sich aber noch einen kleinen Spaß mit mir. Er bat mich, kurz seine Einkaufstüte zu halten, damit er sich eine Zigarette anzünden konnte. Als ich die Tüte in der Hand hatte, grinste er breit und meinte, die könnte ich gleich behalten. Guter Trick.

Ich besah mir den Inhalt der Plastiktüte, wandte mich dann überrascht an ihn und sagte wörtlich: „Sie sind doch verrückt!“

Nun pflege ich einen lockeren Umgang mit den Bewohnern, aber da ich ganz gut in meinem Job bin, kenne ich den Unterschied zwischen Locker und Respekt-/Distanzlos. Jedenfalls hätte ich mir direkt nach meiner leicht unangebrachten Bermerkung am liebsten in die Zunge gebissen und wie in einem Groschenroman kamen mir die nächsten Sekunden wie eine Ewigkeit vor.

Hubert Cumberdale brach nach kurzer Pause in Gelächter aus, boxte mir kumpelhaft auf die Schulter und erwiderte: „Klar. Sonst wäre ich schließlich nicht hier.“

* Name der Redaktion bekannt

Und bei Euch so?

Soundtrack zum Untergang:
The Smashing Pumpkins – Machina: The Machines of God
Karmacopter – Goodbye Haptik
The Assassinators – s/t EP

Everything Sucks!

Wo ich hinseh – alle sind am Ende
Bin so müde vom warten auf die Wende

Wie war’s in der Schule?