There’s magic in the metal, there’s magic in us all!

Wahrscheinlich bin ich mal wieder ein slowpoke und habe es als Letzter entdeckt, trotzdem muss ich euch hier daran teilhaben lassen:

Ich gehe seit Tagen total steil auf Babymetal!

WTF is Babymetal? Eine „Band“, die japanischen Tennie-Idol-Pop mit (Power) Metal kombiniert und dabei eine Mischung schafft, die total artifiziell, typisch japanisch und gleichzeitig heavy und catchy ist.

Besonders die Kostüme (Minirock + Kettenhemd), die Choreographie (Go Go Power Rangers!) und das Headbangen (Köpfe ganz schnell schütteln, damit die langen Zöpfe herumwirbeln) sind sehenswert. So kitschig und pathetisch, dass es wieder einfach nur gut ist.

Und die Background Musiker sind als Skelette verkleidet! Skelette!!

MANOWAR (darf man nur in Großbuchstaben schreiben) würden sich im Grabe umdrehen … wenn sie tot wären …

Heavy Metal! Or no Metal at all – Whimps and Posers leave the Hall!!!


9 Antworten auf „There’s magic in the metal, there’s magic in us all!“


  1. Gravatar Icon 1 Poly 13. März 2014 um 12:50 Uhr

    OMG! Gibt es eigentlich auch nur eine einzige Band aus Japan, die man irgendwie ernst nehmen kann (in deren eigenen Augen ist das ja immer alles total ernst und episch usw.)? Tolle Komponisten haben sie ja, aber die übrige Musik-Szene dort ist echt grauenhaft, zumindest der Teil davon, den man auch hier in Europa zu sehen bekommt.

  2. Gravatar Icon 2 moep0r 13. März 2014 um 17:31 Uhr

    Also bis auf die Stimme und die Optik (die ja mit der Musik egtl nichts zu tun hat) hoert sich das fuer meine ungeschulten Ohren nach ziemlich „normalem“ Metal an. Weare da halt nicht so ein japanisches Kind, was irgendwas ins Mikrofon brabbelt.. Freaky.

  3. Gravatar Icon 3 Fiammetta de Bornelh 13. März 2014 um 21:01 Uhr

    Reichlich schräg. Die Melodie erinnert mich an ein Lied namens „Toki ni ai wa“ (mag ich persönlich, weil es mich an einen alten Freund erinnert, der darauf stand – https://www.youtube.com/watch?v=SUpKRm8EkHQ).
    Ich habe immer den Eindruck, dass die japanischen Sängerinnen alle quietschen, außer Miyuki Nakajima (hier zu hören: https://www.youtube.com/watch?v=I385nDGyD0E), aber die ist auch schon älter.

  4. Gravatar Icon 4 silentprotagonist 16. März 2014 um 21:43 Uhr

    @Poly+moepOr

    Mit J-Pop kann man mich definitiv auf den nächsten baum jagen. Genre-Musik aus Japan unterscheidet sich aber meist nicht sooo deutlich von den Vertretern aus anderen Ländern, finde ich. Ja, das hier ist freaky, aber gefällt mir eben momentan total gut.

    Die anderen Songs auf youtube sind leider nicht ganz so toll. Mich würde das Album ja wirklich reizen …

  5. Gravatar Icon 5 silentprotagonist 30. März 2014 um 20:22 Uhr

    @Fiammetta de Bornelh

    Oh, sorry, Kommentar trotz freischaltens irgendwie übersehen.

    Puh, das gefällt mir beides nicht so. Wie gesagt, J-Pop ist nicht meine Tasse Tee und ja, den Eindruck mit dem quitschen habe ich ebenfalls ^^

  6. Gravatar Icon 6 Fiammetta de Bornelh 30. März 2014 um 20:57 Uhr

    Das Lied von M. Nakajima kenne ich auch nur, weil es von Faye Wong gecovert wurde (https://www.youtube.com/watch?v=0O1-LJ68yM4), die dir als Spielfritze ein Begriff sein könnte, sie hat nämlich für irgendeinen Final Fantasy-Teil den englischen Titel „Eyes on me“ gesungen, der in Deutschland anscheinend einigermaßen bekannt war (ich kannte sie zunächst als Schauspielerin und lernte später durch einen chinesischen Freund ihre Musik kennen).

  7. Gravatar Icon 7 silentprotagonist 30. März 2014 um 22:21 Uhr

    Ja, als Spielefritze weiß ich: „Eyes on me“ ist die Storytragende Liebesschnulze aus Final Fantasy VIII ;-)

  1. 1 So klingt… Ostasien « fructus dulces Pingback am 11. Juni 2014 um 19:55 Uhr
  2. 2 Apocalypse Dudes! « Silent Protagonist Pingback am 17. Juni 2014 um 17:22 Uhr

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