[Vinylfetisch #3] Hungry Wolves

Wer kennt sie nicht: Situationen, in denen einem einfach Mal das Gehirn durchgeblasen gehört.

Wegen Stress auf der Arbeit, weil zu viele fremde/komische Menschen auf der Party, weil gerade erst aufgestanden, weil harter Tag, oder auch einfach so.

Es gibt natürlich verschiedene Möglichkeiten, dieses Hirndurchblasen zu erledigen, ich greife da aber immer gerne zu Musik, weil sie auch meistens am unkompliziertesten einzusetzen ist.
Und es gibt nur wenige Sachen, die mir für kurze Zeit so den Schmalz aus den Ohren feuern und mich in meiner persönlichen Gedankenblase vor allem abschirmen, wie das epische, mit dicken Eiern behangene, mega Metal-mäßige und absolut obergeile Intro zu „Insanity“ von Burial.

Von Burial ist zwar alles gut und die 7‘ Inch Hungry Wolves ist locker eine der besten HC-Punk Scheiben dieses Jahrtausends, aber alles, was diese Band ausmacht, ist für mich in diesem einen Song kanalisiert und die ersten 25 Sekunden reichen schon, um mich glücklich zu machen und wecken in mir gleichzeitig das Gefühl, gegen einen Mülleimer treten zu müssen.

Und nun, bitte alle Regler nach rechts!

Burial Facebook / Hungry Wolves erschien auf Heartfirst Records


2 Antworten auf „[Vinylfetisch #3] Hungry Wolves“


  1. Gravatar Icon 1 VogtRuede 18. Februar 2014 um 19:35 Uhr

    Fettes Intro!!!

  2. Gravatar Icon 2 silentprotagonist 18. Februar 2014 um 22:59 Uhr

    Alles fett! Intro, Song, Platte, Band ;-) hab ich doch schon immer gesagt und dir bestimmt auch schonmal vorgespielt. Ich nerv eigentlich jeden damit.

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